16. Dezember 2014

UNICEF Foto des Jahres - Insa Hagemann, Stefan Finger - Situation der verlassenen Kindern ausländischer Väter auf den PhilippinenEindrücklicher lässt sich die Not aber auch die Hoffnungen von Kindern in aller Welt nicht darstellen als in den Foto-Reportagen, die jährlich von der UNESCO mit dem Preis "UNESCO - Foto des Jahres" ausgezeichnet werden.

In diesem Jahr vergab die Weltorganisation drei Preise und weitere fünf "Ehrenvolle Erwähnungen".

Der erste Preis ging an die beiden deutschen Fotografen Insa Hagemann und Stefan Finger aus Hannover. In ihrer Foto-Reportage schildern sie die Situation der verlassenen Kindern ausländischer Väter auf den Philippinen als Folge des Sex-Tourismus in diesen Ländern.

06. September 2014

Redaktion und Geschäftsstelle "für Kinder" machen PauseAus verschiedenen technischen wie persönlichen Gründen werden Redaktion und Geschäftsstelle der Stiftunginitiative "für Kinder"

von Mitte September bis Mitte Oktober nicht besetzt

sein. Anfragen und Aufträge werden zwar angenommen, können aber erst in der zweiten Oktoberhälfte bearbeitet werden. Wir bedauern diese "Pause" und werden danach mit doppeltem Einsatz wieder für Sie da sein.

Gitta Hülsmeier

Leopold Bergmann

25. Juni 2014

UNICEF Report 2014 - jedes Kind zählt

UNICEF Report 2014 - jedes Kind zählt Die jüngsten Berichte über Kindersoldaten nun auch in Syrien und im Irak machen einmal mehr dramatisch deutlich, wie völlig unterschiedlich die Lage der Kinder in den verschiedenen Weltregionen sich darstellt.

In nackten Zahlen ausgedrückt beschreibt der UNICEF-Report 2014: "Every Child Counts - The State of the World`s Children 2014 in Numbers" diese Ungleichheiten von der Geburt über die Gesundheitsfürsorge bis zur Lebensumwelt anschaulich und verständlich.

Jedes Kind zählt - Der UNICEF-Report 2014 in Zahlen

24. Juni 2014

Demonstration der HebammenverbändeNach jahrelanger "Bescheidenheit" in der politischen und publizistischen Arena, machen die Hebammen über ihre Verbände und lokale Initiativen derzeit Druck vor allem auf den politischen Entscheidungsprozess, auf Ministerien und Bundestag.

Gestern, 23. Juni 2014, behandelte der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages die Eingabe der Hebamme Sabine Schmuck zum Kernproblem der laufenden Diskussion, der untragbaren Haftungsverpflichtungen freier Hebammen.

Am kommenden Donnerstag, 26. Juni 2014, ist aus Anlass der Gesundheitsministerkonferenz der Länder in Hamburg eine Demonstration der Hebammen-Verbände geplant (s. Abb.).

21. Mai 2014

Hilfe für psychisch kranke Eltern und KinderPsychische Erkrankungen sind auf dem Vormarsch - sowohl bei Eltern kleiner Kinder als auch bei den Kindern selbst (s. jüngst DAK.-Gesundheitsreport oder den Stressreport 2012) Hilfe ist dringend geboten, ist gerade in diesen Fällen aber besonders schwierig.

In einem nichtöffentlichen Fachgespräch forderten Experten vor dem Familienausschuss des Bundestags jetzt eine bessere Versorgung und bessere Koordination der Hilfsangebote. Eine Sachverständigenkommission soll die Bedürfnisse von Kindern psychisch kranker Eltern ermitteln und gegebenenfalls Vorschläge für Anpassungen in der Sozialgesetzgebung erarbeiten.

18. Mai 2014

Kindertherapeut Wolfgang BergmannAm 18. Mai 2011 starb der Pädagoge und Familientherapeut Wolfgang Bergmann, überregional bekannt geworden für den Einsatz für kinderzentrierte und bindungsorientierte Erziehung. Seitdem fehlt seine Stimme sehr, denn Wolfgang Bergmann sah die seelische und körperliche Gesundheit von Kindern gefährdet. Er kritisierte die Politk, die bis dato die gesundheitlichen Folgen verkannt bzw. ignoriert hatte. Was hat sich in der vergangenen drei Jahren getan?

01. Mai 2014

Hebamme bei der HausgeburtDie Geburt eines Kindes gehört sicher zu den emotionalsten Momenten im Leben einer Mutter.

Neben unbändiger Freude auf das kleine große Glück bedeutet die Geburt aber auch große Anstrengung und Schmerzen. Unterstützung erfährt die Frau im besten Fall durch ihren Mann – und bisher durch eine Hebamme. Sich und das Wohl des eigenen Kindes in ihre erfahrenen, womöglich gar vertrauten Hände zu begeben, empfinden viele Frauen als große Erleichterung in dieser außergewöhnlichen Situation.

Doch was, wenn die kommende Generation Mutter auf diese Hilfe verzichten muss?

Das nämlich befürchtet der Hebammen Verband e.V.. Denn ab Sommer 2015 gibt es für freiberuflich tätige Hebammen in Deutschland keine Haftpflichtversicherung mehr.
Für die Hebammen bedeutet dies das berufliche Aus, denn ohne Versicherung dürfen sie nicht arbeiten“, schreibt der größte Hebammenberufsverband Deutschlands auf seiner Homepage. Damit werde nicht nur den Hebammen ihre Existenz genommen, sondern den Eltern die freie Wahl des Geburtsortes der Kinder. Es bedeute auch das Aus der Schwangerschafts- und Wochenbettbetreuung zu Hause.

Nachdem die Verbände nachdrücklich eine politische Lösung des Problems gefordert hatten und nach erfolgreichen Unterschriften-Kampagnen, scheint nun Bewegung in die Diskussion zu kommen. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe will die Hebammen entlasten. Im Abschlussbericht der Interministeriellen Arbeitsgruppe „Versorgung mit Hebammenhilfe“ werden jetzt Vorschläge mit einem entsprechendem Maßnahmenpaket vorgelegt.

Der Deutsche Hebammenverband (DHV) nimmt dazu in einer Pressemeldung Stellung:

10. März 2014

Immer häufiger gehen Ehen mit kleinen Kindern auseinander, Beziehungen werden abgebrochen, wenn ein Kind "droht", aber auch immer häufiger entscheiden sich (überwiegend) Frauen ihre Kinder allein zu erziehen. Noch vor 20 Jahren lebte nur jedes 9. Kind bei einer/einem Alleinerziehenden, heute bereits jedes 6. Kind. Das stellt die Betroffenen, aber auch die Gesellschaft, vor erhebliche Probleme. Die materielle Lage der Betroffenen Eltern und Kinder ist nur ein Aspekt unter vielen, aber zweifellos am einfachsten dazustellen.

Die finanziell desolate Situation vieler Alleinerziehender ist - ähnlich wie die Lage der kindereichen Familien - seit langem in der Diskussion, ohne dass sich etwas Wesentliches getan hätte. Jetzt stellt ein Report der Bertelsmann-Stiftung die Lage der Alleinerziehenden zusammenfassend dar. Schon am Tag des Erscheinens (heute) reagiert die Politik.

Hier der Bertelmann-Report als Slide-Share Dokument:

18. Januar 2014

Stress in der Kita - Burnout bei ErzieherinnenDie Situation der ErzieherInnen in deutschen Krippen und Kitas ist dramatischer als ohnehin schon vermutet und aus Berichten von der "Kita-Front" bekannt. Fast jede(r) fünfte ErzieherIn ist Burnout-gefährdet.

Eine umfanreiche Studie der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen, Aachen, belegt einerseits die Liebe der ErzieherIinnen zu Ihrem Beruf und die Motivation, auch in schwierigsten Verhältnissen durchzuhalten, andererseits aber die oft unzumutbaren äußeren Umstände, die eine Arbeit im Sinne der Kinder nur schwer oder gar unmöglich machen.

06. Dezember 2013

Immer öfter aber immer weniger: Elterngeld für VäterImmer mehr Väter beantragen das Elterngeld, aber immer häufiger nur für den Mindestzeitraum von zwei Monaten. So das Statistische Bundesamt in einer Pressemeldung heute (s. Tabelle, zum Vergrößern bitte anklicken).

29,3 % der Väter von Kindern, die im zweiten Vierteljahr 2012 geboren worden waren, haben das Kindergeld beantragt.  Für im zweiten Vierteljahr 2009 geborene Kinder lag die Väterbeteiligung noch fast 6 Prozentpunkte niedriger, nämlich im Bundesdurchschnitt bei 23,4 %. 

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