22. November 2012

Zeit zu teilen - UNICEF SpendenaktionUnter dem Motto: "Zeit zu teilen“ ruft die UNICEF wieder zur Weihnachts-Spendenaktion auf. Nach Schätzungen der UNICEF sterben jeden Tag rund 19.000 Kinder vor ihrem fünften Geburtstag. Kinder, die mit rechtzeitiger Hilfe überleben könnten.

Die Spenden aus der Weihnachtsaktion 2012 sollen helfen, das Überleben von Babys und ihren Müttern in fünf Ländern mit extrem hoher Neugeborenensterblichkeit zu sichern: Sierra Leone, Afghanistan, Zentralafrikanische Republik, Burundi und Südsudan.

Alle Einzelheiten auf der Spenden-Website der UNICEF:
www.unicef.de/aktionen/zeit-zu-teilen

22. November 2012

"Neue Väter" - die Elterngeld beziehen - braucht das LandDie Zahl der Väter, die das Elterngeld in Anspruch nehmen, ist weiter gestiegen. So die jüngsten Daten des Statistischen Bundesamtes. Danach hat mehr als ein Viertel (27,3 Prozent) der Väter für ihre im zweiten Quartal 2011 geborenen Kinder Elterngeld beantragt.

Das Elterngeld für Väter und Mütter betrug 2011 im Schnitt 964 Euro.

19. November 2012

"Mitmischen" politische Beteiligung von Kindern und JugendlichenDie UN-Kinderrechtskonvention ist eine wichtige Arbeitsgrundlage für die Kinderkommission...Wer Kinder ernst nimmt, muss ihre Rechte ernst nehmen. Hier gibt es noch einiges an Arbeit zu leisten.“ So fasst die Kinderkommission des Deutschen Bundestages den Stand der Kinderrecht in der Bundesrepublik zusammen. Am 20. November wird weltweit der "Tag der Kinderrechte" begangen und die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention debattiert.

10. November 2012

Klaus Zeh, Präsident des Deutschen Familienverbandes, zur Bewältigung der demographischen Krise Der Präsident des Deutschen Familienverbandes, Klaus Zeh, fordert in einem Interview mit der Evangelischen Nachrichtenagentur idea eine weit bessere finanzielle Absicherung für Familien mit Kindern und eine neue Wertschätzung der elterlichen Erziehungsarbeit. Nur so sei die demographische Krise zu bekämpfen.
U3-Kinder, die keine Krippe besuchten, hätten in der Regel keinerlei Bildungsnachteile.

Wie bekommen wir mehr Kinder?

05. November 2012

Bundesinitiative Frühe Hilfen300 Fachkräfte aus Projekten der "Frühen Hilfe" in Bund, Ländern und Kommunen diskutieren ab heute in Berlin über ihre Erfahrungen mit unterschiedlichen Hilfsmodellen für Familien und Kinder in schwierigen sozialen Verhältnissen und erarbeiten gemeinsam Grundlagen für das weitere Vorgehen.
Gleichzeitig startet die Bundesregierung eine "Bundesinitiative Frühe Hilfen". Die "Frühen Hilfen" gibt es seit vielen Jahren in unterschiedlichen Formen auf kommunaler und Länderebene. Im Jahr 2007 wurde zur Koordinierung das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) gegründet.

Neu an dieser "Bundesinitiative" ist - neben der Medienwirksamkeit - die solidere finanzielle Basis für die Netzwerke "Frühe Hilfen" in den Kommunen durch eine Vereinbarung von Bund und Ländern. Das Bundesfamilienministerium stellt dafür 177 Millionen Euro in den kommenden drei Jahren zur Verfügung.

26. Oktober 2012

"für uns" - die Zeitschrift für die ganze FamilieDas neue Elternmagazin „für uns“, herausgegeben von der Stiftungsinitiative „für Kinder“, gibt Antworten auf eine Frage, die aktuell im Mittelpunkt der öffentlichen Diskussion steht, wie kaum eine andere:
„Wie sollten Kinder in unserer "postindustriellen“ Leistungsgesellschaft aufwachsen und wie können sie sich frei entwickeln zu kompetenten, kreativen, verantwortlichen und sozialen Persönlichkeiten?“

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Zur aktuellen Ausgabe

Die Pressemitteilung

18. Oktober 2012

Kaiserschnitt immer beliebter - und risikoreichDie Zahl der Geburten per Kaiserschnitt steigt ständig an  - ebenso wie die Zahl der Studien, die vor den möglichen Folgen warnen. Längst nicht in jedem Fall ist diese Form medizinisch notwendig oder auch nur angeraten.

Das Statistische Bundesamt berichtet jetzt, dass der Anteil der Geburten mit Kaiserschnitt im vergangenen Jahr den Anteil von fast einem Drittel aller Geburten erreicht hat (32,1 Prozent). Damit hat sich der Anteil innerhalb der letzten 20 Jahre fast verdoppelt. 1992 lag er noch bei 16,2 Prozent.

15. Oktober 2012

Günter Stock - Präsident der Berlin-Brandenburgischen Akademie der WissenschaftenDie Sorge um die Zukunftssicherung im Zeichen sinkender Geburtsraten treibt die Republik um. Analysen und Handlungsvorschläge aus Wissenschaft und Politik im Monatstakt. Übersicht und Koordination täten not.

Ein Versuch dazu ist die Studie "Zukunft mit Kindern - Mythen, Kernaussagen und Empfehlungen zu Fertilität und gesellschaftlicher Entwicklung", die heute von der Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften vorgestellt wurde. Erstmals werden darin demografische, medizinisch-biologische, sozial- und verhaltenswissenschaftliche sowie familien- und gesellschaftspolitische Fakten zusammengeführt.

Der veränderte Blickwinkel der Studie wird vom Präsidenten der Akademie, Günter Stock, so beschrieben: man könne sich "nicht immer nur auf das Wohlbefinden der Kinder ... konzentrieren, denn genauso wichtig ist das Wohlbefinden der Eltern". Was aber, wenn dieses Wohlbefinden weniger vom "Elternwillen" bestimmt wrid  als vom Druck der gesellschaftlichen und vor allem der wirtschaftlichen Verhältnisse?

Als ein Lösungsmodell empfiehlt die Kommission nach dreijährigen Arbeit eine Art "Baukastensystem" von Hilfs- und Unterstützungsleistungen,  "Kinder-Grundsicherung" benannt. Über die Ausgestaltung müsse die Politik entscheiden.

"Zukunft mit Kindern" als PDF

Ein Kurzfassung der Studie kann hier kostenlos heruntergeladen werden.

Erläuterungen im Interview der "Berliner Morgenpost" mit dem Präsidenten der Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Günter Stock

Widerspruch:
Kolumne der Journalistin und Vorsitzende des Vereins „Frau 2000plus“, Birgit Kelle:
"Der Familienknick"

12. Oktober 2012

Übergewicht bei Bybs und Kleinkindern - "Early Nutrition"Übergewicht, eines der bedeutendsten Gesundheitsrisiken überhaupt, erreicht inzwischen epidemische Ausmaße. Auch Babys und Kleinkinder sind betroffen. Die WHO schätzt die Zahl der übergewichtigen Kinder unter fünf Jahren auf 43 Millionen weltweit. In Deutschland dürfte fast jedes vierte Kind betroffen sein. Sie zählt Übergewicht, Adipositas und ihre Folgeerkrankungen schon jetzt zu den häufigsten Todesursachen weltweit.
Die EU hat jetzt ein Programm zur Erforschung und Bekämpfung dieser "Epidemie" aufgelegt: "EarlyNutrition".

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