11. November 2016

André Sterns Buch: „Spielen, um zu fühlen, zu lernen und zu leben“

"ES WIRD KEINEN FRIEDEN AUF ERDEN GEBEN, SOLANGE WIR NICHT IM FRIEDEN SIND MIT DER KINDHEIT"

André Stern - Spielen, um zu fühlen, zu lernen und zu lebenAndré Stern bezeichnet sich gerne heute noch als ein Kind, was nie aufgehört hat zu spielen. Er ist 45 Jahre alt und hat nie eine Schule besucht. Näheres zu seinen Erfahrungen kann man in seinem Buch: „….und ich war nie in der Schule“ erfahren.

In diesem, seinem neusten Buch, „Spielen, um zu fühlen, zu lernen und zu leben“, widmet er sich dem Thema des inneren Kindes, was unser Leben mehr beeinflusst, als uns oft bewusst ist. 

Der Blick, der auf uns geworfen wurde, als wir Kinder waren, bestimmt immer noch mit welchen Augen wir uns heute selbst sehen.“ (Zitat: S.133)

Aus seiner Erfahrung heraus, nimmt er Bezug nicht nur auf sich, sondern veranschaulich mit zahlreichen Beispielen, wie das Zusammenleben mit seinen Kindern, seine Familie heute prägt und bereichert. Auch sein Vater, Arno Stern, Gründer des Malortes (hier ein Video-Interview der Autorin mit Arno Stern), kommt zu Wort und spiegelt sehr eindrucksvoll, wie wertvoll die achtsame Beziehung und Bindung zu Kindern ist und wie wichtig und nährend diese, auch unsere eigene, Kindheit wieder spürbar werden lässt.

21. April 2016

Wo kommen wir her, wo wollen wir hin?

Arno Gruen - Wider die kalte VernunftWider die kalte Vernunft“ heißt das letzte Buch der „Wider-Trilogie“ von Arno Gruen, einem Psychoanalytiker und Wissenschaftler, der im Oktober vergangenen Jahres im Alter von 92 Jahren verstarb. Unermüdlich geht er auch in seinem letzten Werk der Frage nach, wo uns Menschen die Menschlichkeit abhandengekommen ist und wie wir es schaffen, den Weg zu unserem Herzen zurückzufinden.

Der Ausgangspunkt seiner Überlegung ist die Bindung zwischen Mutter und Kind, weil sich in ihr letztendlich die Gesellschaft spiegelt. Diese erste zarte Bindung scheint also der Schlüssel für ein menschliches Miteinander zu sein, das Gruen in seinen Schilderungen zu unseren Vorfahren zurückverfolgt. Sie schienen noch zu wissen, wie Empathie und Fürsorge funktioniert.

Gruen geht dabei weit zurück in der Evolution des Menschen, um herauszufinden, ob Wettkampf, Rivalität und Krieg als gewaltsame Energie in uns Menschen verankert ist oder ob es sich dabei vor allem um ein Problem unserer Zeit handelt.

25. Januar 2016

Ein Sammelband über die seelische Gesundheit von Männern und Jungen

Angstbeißer, Trauerkloß, Zappelphilipp? - Seelische Gesundheit bei Männern und JungenPsychotherapeutische Praxen und Kliniken sind so etwas wie gesellschaftliche Frühwarnsensoren für die Haarrisse zwischen individuellem Leid und kollektiven Normierungsprozessen. Therapeutinnen und Therapeuten spüren in der Vertraulichkeit ihrer Arbeit schon länger, dass auch Männer unter den Anforderungen des immer noch wirkmächtigen traditionellen männlichen Rollenbildes leiden - und dass sie beginnen, sich im Gespräch zu öffnen und sich in ihrer Bedürftigkeit zu zeigen. Seit etwa zehn Jahren besteht auch in der Öffentlichkeit ein zunehmendes, wenn auch oft kontroverses Interesse an Männerthemen, an der Männerrolle und den mit ihr verbundenen Herausforderungen und Risiken.

22. Januar 2016

Gundula Göbel - Emotionale Hungersnot der Kinder - mangelnde BindungWenn Kleinstkinder, Kinder und Jugendliche ihr Herz verschließen, leiden sie. Was sich hinter der kindlichen Not verbirgt, dem geht Gundula Göbel, Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin, in der kleinen Broschüre "Emotionale Hungersnot" nach.

Dabei beschreibt sie feinfühlig mögliche Ursachen, die in der frühen Kindheit liegen können wie Geburtserfahrungen, frühe Trennungen, kindliche Wahrnehmungen, aber auch in Perfektionsdrang und Ängstlichkeit der Erwachsenen.

10. Dezember 2015

21 Erfahrungsberichte zur Freiheit der modernen Frau

Die verkaufte MutterDie Anlehnung im Titel an Smetanas "verkaufte Braut" ist vermutlich eher Zufall.   Und ums "Verkaufen" im eigentlichen Sinne geht es in diesem Buch auch nicht. Eher  schon ums "Verschaukeln", um die politische und gesellschaftliche Weigerung, die  entscheidenden Leistungen der Mütter für die Zukunft des Landes mit mehr als  tröstend-herablassenden Sprüchen zu honorieren.

In den Statistiken zum arbeitenden Teil der Bevölkerung tauchen sie nicht auf und  jeder kennt die erstaunte Frage an - vor allem hochqualifizierte - Mütter mit  kleinen Kindern: "Du arbeitest nicht?"

Drei Frauen, Gabriele Abel, Bettina Hellebrand, Sabine Mänken, die sich in unterschiedlichen Lebenssituationen für die "hauptberufliche" Mutter- und  Erzieherinnen-Rolle entschieden hatten, fanden nicht nur, dass sie in dieser Rolle  durchaus und ausgiebig "arbeiteten", sondern in dieser fordernden und  vielgestaltigen Arbeit unterm Strich auch Erfüllung fanden. Gleichzeitig sahen sie sich von der Trendwelle "Vereinbarkeit von Familie und Beruf" in eine ökologische Nische gedrängt - und beschlossen, das nicht einfach hinzunehmen. So  entstand die Initiative "Kulturtat Familie" und schließlich das Buch "Die verkaufte Mutter".

"für uns" - aktuell

Angenommen - für unsDie aktuelle Ausgabe des Magazins der Stiftungsintiative "für Kinder"

Familienmagazin "für-uns"

Spendenkonto

Sparkasse Stade-Altes Land

Konto: 121 001 3817
Blz: 241 510 05
IBAN DE 82241510051210013817
BIC NOLADE21STS

Mehr Infos zu den Spenden

Projektpartner

Newsletter abonnieren

Helfen SIE mit!

Kinder brauchen Geborgenheit!

Die Stiftung "für Kinder" hilft mit,  die Voraussetzungen dafür zu schaffen. Helfen Sie uns zu helfen!

Ihre Spende "für Kinder"

In den Medien

Presse - JSB31-fotoliaBerichte, Analysen, Reportagen in Zeitungen, Magazinen, Funk und TV über Familie, Bindung, Kinder.

www.fuerkinder.org/kinder-brauchen-bindung/in-den-medien

Was? Wie? Warum?

Die Zukunft der Kinder ist unsere Verantwortung! Was das heisst und wie die Stiftung das umsetzen will lesen Sie

Über die Stiftungsinitiative 

Experten-Meinungen

Stellungnahmen, Manifeste, Positionsbesimmungen von Experten und Organisationen.

Experten meinen ...

Buggy-Aktion

Verkehrte Welt bei den Buggys für die Kleinsten. "Offener Brief" an die Hersteller. Auf Ihre Unterschrift kommt es an!
Alles über die Buggy-Aktion

 

Netzwerke

RSS | Impressum | Shop-AGB | © Wolfgang Bergmann Stiftungsinitiative, 2012