25. Januar 2016

Ein Sammelband über die seelische Gesundheit von Männern und Jungen

Angstbeißer, Trauerkloß, Zappelphilipp? - Seelische Gesundheit bei Männern und JungenPsychotherapeutische Praxen und Kliniken sind so etwas wie gesellschaftliche Frühwarnsensoren für die Haarrisse zwischen individuellem Leid und kollektiven Normierungsprozessen. Therapeutinnen und Therapeuten spüren in der Vertraulichkeit ihrer Arbeit schon länger, dass auch Männer unter den Anforderungen des immer noch wirkmächtigen traditionellen männlichen Rollenbildes leiden - und dass sie beginnen, sich im Gespräch zu öffnen und sich in ihrer Bedürftigkeit zu zeigen. Seit etwa zehn Jahren besteht auch in der Öffentlichkeit ein zunehmendes, wenn auch oft kontroverses Interesse an Männerthemen, an der Männerrolle und den mit ihr verbundenen Herausforderungen und Risiken.

22. Januar 2016

Gundula Göbel - Emotionale Hungersnot der Kinder - mangelnde BindungWenn Kleinstkinder, Kinder und Jugendliche ihr Herz verschließen, leiden sie. Was sich hinter der kindlichen Not verbirgt, dem geht Gundula Göbel, Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin, in der kleinen Broschüre "Emotionale Hungersnot" nach.

Dabei beschreibt sie feinfühlig mögliche Ursachen, die in der frühen Kindheit liegen können wie Geburtserfahrungen, frühe Trennungen, kindliche Wahrnehmungen, aber auch in Perfektionsdrang und Ängstlichkeit der Erwachsenen.

10. Dezember 2015

21 Erfahrungsberichte zur Freiheit der modernen Frau

Die verkaufte MutterDie Anlehnung im Titel an Smetanas "verkaufte Braut" ist vermutlich eher Zufall.   Und ums "Verkaufen" im eigentlichen Sinne geht es in diesem Buch auch nicht. Eher  schon ums "Verschaukeln", um die politische und gesellschaftliche Weigerung, die  entscheidenden Leistungen der Mütter für die Zukunft des Landes mit mehr als  tröstend-herablassenden Sprüchen zu honorieren.

In den Statistiken zum arbeitenden Teil der Bevölkerung tauchen sie nicht auf und  jeder kennt die erstaunte Frage an - vor allem hochqualifizierte - Mütter mit  kleinen Kindern: "Du arbeitest nicht?"

Drei Frauen, Gabriele Abel, Bettina Hellebrand, Sabine Mänken, die sich in unterschiedlichen Lebenssituationen für die "hauptberufliche" Mutter- und  Erzieherinnen-Rolle entschieden hatten, fanden nicht nur, dass sie in dieser Rolle  durchaus und ausgiebig "arbeiteten", sondern in dieser fordernden und  vielgestaltigen Arbeit unterm Strich auch Erfüllung fanden. Gleichzeitig sahen sie sich von der Trendwelle "Vereinbarkeit von Familie und Beruf" in eine ökologische Nische gedrängt - und beschlossen, das nicht einfach hinzunehmen. So  entstand die Initiative "Kulturtat Familie" und schließlich das Buch "Die verkaufte Mutter".

24. November 2015

Rezension zum Buch "Eltern wollen Nähe" von Stefanie Selhorst und Michael Miedaner

Eltern wollen Nähe - Verteidigung einer SehnsuchtEs gibt kaum ein Thema, das gleichzeitig so emotionsgeladen ist und so wenig wirkliche Gefühle zulässt, wie die Diskussion über die frühe (Fremd)betreuung. Die Geister spalten sich an der Frage, wo und von wem ein Kind am besten betreut wird.

Trotzdem wagt kaum jemand, sich ehrlich darüber zu äussern, denn man kann dabei fast nur ins Fettnäpfchen treten. Diejenigen, die dafür einstehen, dass Kinder zu Hause und bei ihren Müttern am besten aufgehoben sind, kritisieren – ob sie es wollen oder nicht – diejenigen Eltern, die sich dafür entscheiden – aus welchem Grund auch immer – ihr Kind in Fremdbetreuung zu geben. Die Befürworter der frühen Fremdbetreuung machen umgekehrt den „Familienbetreuern“ nicht selten den Vorwurf, sie würden ihrem Kind nicht genügend Entwicklungsmöglichkeiten bieten. Eine frühe Sozialisierung in einer staatlichen Institution fördere unter anderem die Bildung des Kindes.

Die Kita-Polemik ist bisher daran gescheitert, dass sie auf gegenseitigen Vorwürfen und einseitigen Argumenten basiert, die oftmals weder überzeugend noch konstruktiv sind. Vielen ist längst die Lust (oder der Mut) vergangen, sich zu äussern, so dass eine lösungsorientierte Diskussion, die sich am Wohlbefindender ganzen Familie orientiert, nicht stattfinden kann.

09. November 2015

Julia Dibbern - Verwöhn Dein Baby nach HerzenslustJulia DibbernKinderwagen oder Tragetuch? Was, wenn das Stillen nicht klappt? Werde ich eine gute Mutter sein? Eine Schwangerschaft ist beides – ein rührendes Wunder, weil neues Leben entsteht, aber auch ein tiefes unbekanntes Gewässer, in welches man sich fallenlassen muss, ohne zu wissen, wie Fallen eigentlich geht. Julia Dibbern schafft es in ihrem neuen Ratgeber „Verwöhn dein Baby nach Herzenslust“ all diesen Fragen Leichtigkeit einzuhauchen, auf eine so charmante Art und Weise, dass ich als Noch-Nicht-Mama jedes Kapitel mit Genuss gelesen habe. Und wenn ich mich näher im Spiegel betrachte – sind da nicht ein paar Lachfältchen hinzugekommen?

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