Frauen in Minijobs - in der KarrierefalleEinst gedacht als Instrument zum Einstieg und flexiblen Einsatz von Arbeitskräften , um Schwarzarbeit abzubauen und Arbeitslosen den Wiedereinstieg in den Beruf zu ermöglichen, haben sich die Minijobs besonders für Frauen zu einer Sackgasse entwickelt.  Dies zeigt die aktuelle Studie „Frauen im Minijob“, die vom DELTA-Institut im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erstellt wurde. Die wichtigsten Motive für den Einstieg ein den Minijob sind die flexiblen Arbeitszeiten und die geringe Stundenzahl. Minijobs entwickeln jedoch – branchenunabhängig – ausgeprägte Klebeeffekte. Frauen im Minijob machen die Erfahrung, dass sie – auch mit einer qualifizierten Berufsausbildung – bei dauerhafter Tätigkeit im Minijob nicht mehr als qualifizierte Fachkraft gelten.

Frauen im Minijob

Broschüre zu Schwangerschaft, Geburt, früher Kindheit, Schule und Familie von WHO, UNICEF, WHO, UNESCO, UNFPA, UNDP, UNAIDS, WFP und WeltbankIn einer leicht verständlichen (allerdings nur auf Englisch, Spanisch und Französisch verfügbaren) Broschüre zu Schwangerschaft, Geburt, früher Kindheit, Schule und Familie fasst die WHO in Zusammenarbeit mit UNICEF, WHO, UNESCO, UNFPA, UNDP, UNAIDS, WFP und Weltbank den Stand des Wissens zu den zentralen Fragen von Gesundheit, Ernährung und Erziehung auf 216 Seiten zusammen.

Frühkindliches Lernen ist ebenso Thema von Empfehlungen wie die Still-Dauer oder Hygiene und Impfschutz.

Facts of Life - 4. Ausgabe 2010

Bildungsmonitor 2012Rankings sind "in". Seit PISA ganz besonders im Vergleich der Bundesländer bei der Bildung und Bildungsförderung. Mit 110 im wesentlichen "wirtschaftsnahen" Indikatoren haben die Autoren des Instituts der Deutschen Wirtschaft im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) die Leistungen und die Fortschritte der "Bildungsinfrastruktur" der Länder gemessen und eine Art "gesamtwirtschaftlicher Wachstumslücke" aufgrund noch mangelnder Förderkapazitäten ausgemacht.
Bildungsmonitor 2012- Infrastruktur verbessern – Teilhabe sichern – Wachstumskräfte stärken

Details und Hintergründe auf
insm-bildungsmonitor.de

Bildungsbericht 2012Noch vor seiner Veröffentlichung war der 4. Bildungsbericht 2012 Gegenstand heftiger Diskussionen.

Im Abschnitt C des Berichts wird eine detaillierte Bestandsaufnahme der frühkindlichen Erziehung und Bildung in Familie und Krippe vorgelegt - soweit die Daten eben reichen.

Anders als es nach den aufgeregten Debatten den Anschein hatte, betonen die Autoren an verschiedenen Stellen die fundamentale Bedeutung der Betreuung, Erziehung und Bildung in den Familien als Grundlage aller Bildungsanstrengungen in staatlichen und privaten Betreuungs- und Bildungsinstitutionen.

Sowohl die Defizite als auch die erzielten Fortschritte in der Qualität der Krippen für Kinder vor allem unter drei Jahren werden dargestellt. Das politische Ziel einer "'Vollversorgung" mit Kitas bis zum Jahr 2013 wird nicht infrage gestellt - kein Wunder, denn die Auftraggeber sind die Kultusministerkonferenz (KMK) und das Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).

Download 4. Bildungsbericht 2012 - Abschnitt C

Vollständiger Bildungsbericht

Gesetzliche Regelung von Elterngeld und Elternzeit. Die Leistugnen aus diesem Gesetz können Eltern in Anspruch nehmen, die sich in den ersten 14 Lebensmonaten ihres Kindes vorrangig selbst um dessen Betreuung kümmern möchten und deshalb nicht mehr als 30 Wochenstunden arbeiten.

Je nach Einkommen im Jahr der Geburt beträgt das Elterngeld höchstens 1.800 Euro und mindestens 300 Euro.

Während der Elternzeit ist Teilzeit bis zu 30 Wochenstunden möglich. Unter bestimmten Voraussetzungen kann ein Rechtsanspruch auf Teilzeit bestehen.

Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG)

Erläuterungen zum Elterngeld

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