Urvertrauen und andere Themen für unsere Karikaturisten

Für das Magazin "für uns" (www.fuerkinder.org/webshop/fuer-uns-magazin) arbeiten als Karikaturisten der Diplom-Designer Carsten Oltmann (http://www.carsten-oltmann.de) und als Texterin Sabine Lück.

Hier erste "Kostproben":

Urvertrauen und andere Themen für unsere Karikaturisten

Manager
Gütesiegel für unsere Karikaturisten

 

Krippen-Burnout


Kommentare   

Rosi
# Rosi 2017-06-05 18:32
freue mich immer über den Newsletter. Die Bericht sind sehr an der Praxis.
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Verwundermama
# Verwundermama 2017-08-07 23:00
Verstehe ich die Zeichnung richtig - für den/die Zeichner/in schließen sich Bindungsorienti erung und Fremdbetreuung aus? Ist das generell so? Sorry aber ich fühle mich echt angegriffen. Mein Kind ist auch in der Krippe - ich muss arbeiten und habe sonst niemanden zum Aufpassen... Und mir geht es aber nicht um Frühförderung und den ganzen Kram
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L. Bergmann
# L. Bergmann 2017-08-15 17:06
Nein! So ist das auch nicht gemeint, sondern als satirische Zuspitzung einer sehr viel komplexeren Aussage über die Rolle der Fremdbetreuung in früher und frühester Kindheit. Die Stiftung käme garnicht auf die Idee, sich an der Rabenmütter-Dis kussion zu beteiligen. Der Cartoon verweist aber mit Hilfe des Witzes auf ein ernstes Problem: Die unverzichtbare Bedeutung der Bindung an eine oder wenige Person(en) mit der besonderen Bedeutung der Mutter - je bedeutsamer je jünger das Kind ist. Die Trennung von dieser "primären Bindungsperson" über viele Stunden am Tag und die zumeist heute noch völlig unzureichende Möglichkeit für das Kind, sich an eine verlässliche, immer vorhandene Erzieherin in der Krippe zu binden, führt zu einer sehr kritischen Sicht der frühen Fremdbetreuung vor Vollendung des zweiten oder gar dritten Lebensjahrs. Da nun einmal jedes Kind anders ist und eigen, lassen sich hier "objektive" Grenzen kaum ziehen. Ob und wann das Kind in der Lage ist, den "Krippenstress" ohne Schäden zu überstehen - oder aber nicht - können am besten diejenigen beurteilen, die es am besten kennen: die Eltern.
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Verwundermama
# Verwundermama 2017-08-17 22:01
Danke für die Antwort!
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