Wolfgang Bergmann Zitate

Seltsamerweise erzeugen zu viel Verwöhnung und zu wenig Zuwendung und Bindung haargenau dieselben Verhaltensstörungen, wozu unter anderem Unruhe, Konzentrationsmangel und soziale Inkompetenz gehören. (Wolfgang Bergmann: Verwöhnung ist nicht Liebe, FOCUS Online, 12.08.2009)

 

„Man kann aber Lebenserfolg glücklicherweise nicht nur an Schulnoten messen.“ (Wolfgang Bergmann: Wohlfühl-Kuschel-Pädagogik geht Jungs gewaltig auf die Nerven, Spiegel online, 05.04.2008)

 

„Die wahren Bedürfnisse des Kindes ... gibt es aber von Geburt an. Denn eine der wenigen psychologischen Gewissheiten ist, dass die ersten 18 Monate die prägendste Phase im Leben eines Menschen ist.“ (Wolfgang Bergmann: Was Eltern und Kinder stark macht, stern.de, 17.12.2007)

 

„Wonach Kinder sich sehnen, sind gute Autoritäten. Väter und Mütter, die Verlässlichkeit bieten und liebevolle Fürsorge. Diese bilden das Fundament für Stabilität im Leben.“
(Wolfgang Bergmann: Was Eltern und Kinder stark macht, stern.de, 17.12.2007)

 

„Wenn die Mutter das Kind anstrahlt, fühlt es sich sicher. Sprüht vor Lebenslust. Der Austausch zwischen Mutter und Kind ist feinfühliger als das Zusammenspiel des besten Orchesters der Welt. Später entdeckt das Kind den Vater. Er hilft, aus der Verbundenheit mit der Mutter herauszutreten.“ (Wolfgang Bergmann: Was Eltern und Kinder stark macht, stern.de, 17.12.2007)

 

„Ich kann es in einer Formel sagen: Gehorsam, solch einer sozialen Ordnung gegenüber gehorsam zu sein, sich ihr zu fügen, in ihr wieder zu erkennen, sich in ihr zu spiegeln. Das ist ein Kind der Liebe, der Liebe der Eltern zu ihren Kindern. Ist die Liebe allerdings verloren, dann ist alles verloren.“
(Wolfgang Bergmann im Gespräch mit Jürgen Liminski: Die Disziplinpädagogen zerstören die Liebe der Kindheit, Deutschlandradio, 24.03.2009)

 

„Die Disziplinpädagogen zerstören die Liebe der Kindheit und damit Kindheit insgesamt.“
(Wolfgang Bergmann im Gespräch mit Jürgen Liminski: Die Disziplinpädagogen zerstören die Liebe der Kindheit, Deutschlandradio, 24.03.2009)

 

„Meine Therapie ist die Kunst der Bindung. Sie geht gegen die Liebesarmut an, die sich von der preußischen Schule bis in heutige Grundschulen zieht. Forderungen wie >Kinder müssen Härte und Konkurrenz spüren und möglichst früh Leistung bringen< sind grundfalsch. Es gilt, gegen die technokratische Kälte in unserer Erziehungskultur anzugehen.“
(Wolfgang Bergmann: Radikale Liebe und klare Ansagen, Interview Stefan Hauck, 2010)


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