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SUMMARY:Kinderseelen verstehen
DESCRIPTION:Kinder (und Teenager) mit Ängsten\, Zwängen\, Albträumen\, Trauma\, usw. verstehen und stärkend begleiten. \nDieser Kurs bietet Eltern und Fachkräften tiefgreifende Einblicke und praktische Strategien\, um Kinder und Teenager mit emotionalen Herausforderungen wie Ängsten\, Zwängen\, Albträumen und Traumata besser zu verstehen\, sie einfühlsam zu begleiten und nachhaltig zu stärken. \nEs wird das nötige Wissen und die Werkzeuge vermittelt\, um die „Sprache“ kindlicher und jugendlicher Seelen zu entschlüsseln\, die oft durch herausfordernde Verhaltensweisen\, Spiel oder eben auch Stimmungen ausgedrückt wird. Wir beleuchten die Ursachen und Ausdrucksformen dieser Herausforderungen und zeigen Wege auf\, wie wir eine sichere und unterstützende Umgebung schaffen können\, in der junge Menschen heilen\, sich entfalten und ihre inneren Stärken entdecken können. \nbindungsbasiert – entwicklungsorientiert – traumapädagogisch \nDer Kurs basiert unter anderem auf dem bindungsbasierten Entwicklungsansatz von Prof. Dr. Gordon Neufeld\, Vancouver\, Kanada. \nKursdauer: 8 Termine \nAngebot für: Eltern und Personen\, die mit Kindern und Teenagern unterwegs sind. \nLeitung: Angela Indermaur
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LOCATION:Live – Onlinekurs
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SUMMARY:Achtsam (Ab-)stillen® nach Kofler-Gutfertinger
DESCRIPTION:Wie es uns gelingen kann\, Frauen zum längeren Stillen zu motivieren \nDas Stillen viele Vorteile bietet\, ist in Fachkreisen unbestritten. Auch Frauen wissen um diesen Nutzen und so entscheiden sich rund 96% mit dem Stillen zu beginnen. \nDie WHO und UNICEF empfehlen eine ausschließliche Stilldauer von 6 Monaten. Danach soll das Stillen unter Einführung von Beikost bis zum zweiten Lebensjahr und darüber hinaus fortgeführt werden. Leider wird diese Empfehlung von Müttern im deutschsprachigen Raum nicht umgesetzt. Laut der Sukie Studie (2021) werden im Alter von sechs Monaten 64 % und gegen Ende des ersten Lebensjahres nur noch 40 % der Kinder gestillt. Im Durchschnitt beenden Frauen das Stillen gegen Ende des siebten Monats. \nDie Gründe dafür sind vielfältig\, meist aber emotionaler oder sozialer Natur. Auch die Unwissenheit um die konkreten Vorteile der Muttermilch spielen eine wesentliche Rolle. \nIn dieser Fortbildung stellt Ihnen die Dozentin ihr Konzept „AchtsamAbstillen nach Kofler“ vor. Es zielt darauf ab\, die Zufriedenheit stillender Mütter so weit zu steigern\, dass diese bereit sind\, eine deutlich längere Gesamtstilldauer zu erreichen. \nThemen \n\nStilldauer\nTypisches Babyverhalten\nUnterschiedliche Erwartungshaltungen von Mama und Kind und ihre Auswirkungen\nAbstillgründe\n23 Gründe\, warum Baby und Kleinkinder stillen\nStillkompetenz stärken – diese Still Basics sollten unsere Klientinnen kennen\nWerkzeugkoffer für Stillende\nKindliches Stillverhalten verstehen und verändern – die 4 Bereiche:  Ernährungsstillen\, Emotionale Bedürfnisse stillen\, Einschlafstillen\, Nächtliches Abstillen NACH (!) dem ersten Geburtstag\nDie Brust beim Abstillen\n\nAngebot für: Fachpersonen\, die mit stillenden Frauen arbeiten \nReferentin: Angelika Kofler-Gutfertinger\, IBCLC
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LOCATION:Intendisziplinäre Online-Fachfortbildung
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SUMMARY:Entwicklung eines gesunden Essverhaltens & Körperbildes
DESCRIPTION:Was brauchen Kinder\, um ein gesundes Verhältnis zu Essen und ihrem Körper zu entwickeln? In diesem Seminar werfen wir einen ganzheitlichen Blick auf die Grundlagen einer positiven Ess- und Körperentwicklung im Kindesalter. Dabei werden sowohl entwicklungspsychologische Aspekte als auch aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zu Essverhalten\, Körperbild\, Interozeption und elterlicher Einflussnahme berücksichtigt. \nZiel ist es\, Fachpersonen und/oder Eltern zu befähigen\, Kinder bindungs- und bedürfnisorientiert zu begleiten – fernab von Diätkultur\, Leistungsdruck und Körperidealen. \nKurzgefasst: \n* Wie sich Essverhalten und Körperbild im Laufe der Kindheit entwickeln \n* Einflussfaktoren auf eine gesunde Essentwicklung \n* Rolle von Interozeption\, Selbstwirksamkeit und Co-Regulation \n* Warum Gewicht keine verlässliche Gesundheitsangabe ist – Einführung in gewichtsneutrale Ansätze \n* Der Umgang mit Körperkommentaren\, Medienbildern und gesellschaftlichem Druck \n* Was Eltern und Fachkräfte tun können\, um Kinder zu stärken \nAngebot für: Schlafberater*innen vom Verein für ganzheitlichen Kinderschlaf in Österreich VGKS\, Fachpersonen wie Ärzt:innen\, Hebammen\, Doulas\, Erzieher:innen\, Pädagog:innen\, Familienbegleiter:innen\, Stillberater:innen\, Trageberater:innen\, Beikostberater:innen\, etc und natürlich auch an alle Interessierten und Eltern. \nLeitung: Ingrid Pfaffinger
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SUMMARY:Impulse zur freien und selbständigen Bewegungsentwicklung nach Dr. Emmi Pikler
DESCRIPTION:Wie Basiskompetenzen entstehen von 0 – 3 Jahren \nIn dieser Fortbildung wird Ihr Blick nicht nur auf die Meilensteine der Entwicklung gerichtet\, sondern\, ausgehend von der wissenschaftlichen Forschung Emmi Piklers\, auch auf die vielen Vor- und Zwischenstufen\, die den nächsten Schritt in der Bewegungsentwicklung vorbereiten. Durch eine differenzierte Wahrnehmung können Sie erkennen\, wo das kleine Kind in seiner Entwicklung steht und wertschätzen\, was es den ganzen Tag tut\, wie es sich spielend übt\, auch wenn der nächste Meilenstein noch auf sich warten lässt. \nVersuche mit der eigenen Körperwahrnehmung ergeben oft überraschende Erkenntnisse und Erfahrungen\, die Sie bei Ihrer einfühlsamen Begleitung der Kinder unterstützen. Ein geübter Blick ermöglicht Ihnen auch die Vorbereitung einer einladenden Umgebung mit Bewegungsanlässen und Spielmaterialien\, die dem Kind Gelegenheit geben\, auf seiner jeweiligen Stufe sicherer zu werden und ihm helfen\, den nächsten Schritt anzubahnen. Anhand von Beispielen werden Ihnen altersentsprechend vorbereitete Umgebungen vorgestellt. \nIn der Bewegungsentwicklung lernt das Kind nicht nur sich zu bewegen\, es erwirbt\, wenn es selbstständig vorgehen darf\, eine Reihe von Fähigkeiten\, die sich positiv auf seine ganze Persönlichkeitsentwicklung auswirken. Vor allem behält es die Freude am Forschen und Entdecken und die Begeisterung über sich selbst bei jedem seiner Fortschritte. \nThemen \n\nKennenlernen der einzelnen Schritte der Bewegungsentwicklung\nDie Bedeutung der freien Bewegung für die Persönlichkeitsentwicklung\nWie sieht die Rolle der ErzieherIn in diesem Kontext aus?\nBeispiele für altersentsprechende vorbereitete Umgebungen\, Spiel- und Bewegungsmaterialien\n\nAngebot für: Erzieher:innen im Bereich U3\, Sozialpädagog:innen\, Fachberater:innen\, Kita-Leitungen\, Familienbegleiter:innen\, Frühförder:innen \nReferentin: Sibylle Köhler
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SUMMARY:Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung im Fokus
DESCRIPTION:Therapiemöglichkeiten veranschaulicht an praxisnahen Fallbeispielen \nNicht jede Hörstörung ist mit einem Hörverlust verbunden. Dennoch können auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen (AVWS) bei Kindern und Erwachsenen das Verstehen erheblich beeinträchtigen. \nIn dieser Fortbildung erweitern und vertiefen Sie Ihr Wissen rund um das Störungsbild AVWS. Sie lernen\, wie auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen entstehen\, wie sie sich äußern und wie sie sicher von anderen Störungen mit ähnlicher Symptomatik abgegrenzt werden können. \nEin besonderer Fokus liegt auf praxisnahen Fallbeispielen\, anhand derer verschiedene Therapieansätze und Trainingsmöglichkeiten anschaulich vorgestellt werden. \nSie erhalten konkrete Anregungen für Ihre Arbeit – fundiert\, nachvollziehbar und direkt anwendbar. Die Aufbau-Fortbildung richtet sich an alle\, die ihre Kenntnisse im Bereich AVWS vertiefen und ihre Handlungskompetenz in der praktischen Umsetzung stärken möchten. Fragen sind jederzeit willkommen! \nThemen \n\nIdentifikation AVWS permanent und erworben\nAbgrenzung zu Störungen mit ähnlicher Symptomlage wie ADHS\, Hochsensibilität\, Hochbegabung und Autismus\nMögliche Behandlung und Therapieformen anhand von Fallbeispielen\n\nAngebot für: Ärzt:innen\, HNO-Ärzt:innen\, Hörtherapeut:innen\, Psychotherapeut:innen\, Lerntherapeut:innen\, Logopäd:innen\, Sprachtherapeut:innen und alle anderen Neugierigen und Interessierten \nReferentin: Sandra Meggert-Kappner
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SUMMARY:Elterngespräche als Schlüssel für eine gelungene Erziehungspartnerschaft
DESCRIPTION:Wenn alle an einem Strang ziehen… \nIn Konfliktsituationen mit Eltern ist es nicht immer einfach den richtigen Ton zu treffen. Wenn ErzieherInnen sich Sorgen um die Entwicklung ihrer Schützlinge machen oder das Gefühl haben\, die Eltern kümmern sich nicht richtig\, ist viel Feingefühl angesagt damit gegenseitige Vorwürfe und Missverständnisse die Eltern-ErzieherInnen-Beziehung nicht negativ beeinflussen. Die Erziehungspartnerschaft von Eltern und ErzieherInnen in Zeiten der frühen und umfassenden Kinderbetreuung gewinnt immer mehr an Bedeutung. Kinder können sich besonders gut entwickeln\, wenn Eltern und ErzieherInnen in einem respekt- und vertrauensvollen Dialog stehen und die Kinder gemeinsam begleiten. \nDer Schlüssel liegt im persönlichen Gespräch: Die Kita als Gastgeber lädt die Eltern zur Mitarbeit und zu aktiven Gesprächen ein\, um die Lebenswelten des Kindes von allen Seiten zu verstehen und zu vereinen. \nDer Workshop vermittelt anhand von Rollenspielen und Dialogen an konkreten Fragen und Fallbeispielen aus der täglichen Praxis das Handwerkszeug und die Zutaten für einen gleichberechtigten und nachhaltigen Dialog mit den Eltern. Mit viel Input und Humor lernen Sie aktiv den Gesprächsrahmen für ein Elterngespräch zu gestalten\, „Türöffner“ und „Türschließer“ richtig anzuwenden und Eltern zur Mitarbeit zu motivieren. \nThemen \n\nUmgang mit schwierigen Themen\, wie z.B.: Wie sag ich’s den Eltern?\nAktives Zuhören als Ausdruck des Respekts und Verständnisses\nRegelmäßige Elterngespräche als Basis für eine aktive Erziehungspartnerschaft\nArbeit an konkreten Fragen und Fallbeispiele aus der Praxis\n\nAngebot für: pädagogische Fachkräfte aus Kita\, Hort und Tagespflege \nReferentin: Sabine Hertwig
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SUMMARY:Traumatisierte Kinder erkennen und damit umgehen
DESCRIPTION:Schweres leicht machen \nKinder\, die in ihrer (frühen) Kindheit traumatisierende Erfahrungen gemacht haben\, entwickeln Auffälligkeiten\, die auf den ersten Blick unverständlich wirken oder gar nicht mit einem Trauma in Zusammenhang zu stehen scheinen. So können motorische Unruhe\, Konzentrationsschwierigkeiten\, Rückzug und Aggression Folgen einer Traumatisierung sein. \nTraumatisierungen können viele Ursachen haben\, z.B. Operationen\, Unfälle\, belastende familiäre Situationen\, frühe Trennungen\, Fluchterfahrungen und viele weitere.\nPädagogInnen sind zwar keine Therapeuten für traumatisierte Kinder\, dennoch ist es für ihren Erziehungsalltag sehr hilfreich zu wissen\, woran man eine Traumatisierung erkennt und was die Kinder konkret brauchen\, um sich ungestört entwickeln und lernen zu können. \nDie Fortbildung „lebt“ durch Ihre möglichst konkreten Praxissituationen. Alle TeilnehmerInnen sind herzlich eingeladen\, ihre Anliegen und Fragestellungen zum Thema mitzubringen. Wir wollen uns gemeinsam austauschen und mehr Handlungssicherheit für den beruflichen Alltag erlangen. \nThemen  \n\nBildliche Veranschaulichung der Funktionsweise eines traumatisierten Gehirns\nPraktische Tipps für die Alltagsbewältigung der Kinder\nDie (Wieder-) Herstellung der kindlichen Kompetenzen\nRessourcen erkennen und fördern\nHilfen zum Umgang mit der eigenen Überforderung\nVermittlung weiterführender Hilfen\n\nAngebot für: pädagogische Fachkräfte aus Kita\, Hort und Tagespflege \nReferentin: Sabine Hertwig
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SUMMARY:Väter: eine “schwierige“ Zielgruppe?
DESCRIPTION:Väter in den Frühen Hilfen und der Jugendhilfe \n„Man soll das Geld nach Hause schaffen und nicht zu spät aus dem Büro kommen\, aber auch der liebevolle Papa sein\, der mit den Kindern Fruchtsaft trinkt und am Samstag beim Fußball sitzt. Das funktioniert so nicht.“ (Vaterzitat aus der Trendstudie „Moderne Väter“) \nDie entwicklungspsychologische Forschung bescheinigt Vätern ein hohes Potenzial positiver Einflüsse auf ihre Kinder und auf die gesamte Familie. Biologische und soziale Väter können vieles bewirken\, wenn sie sich aktiv einbringen und ebenso starke Bindungsbeziehungen wie Mütter entwickeln. Die klassischen Rollenbilder haben sich verändert. In den Frühen Hilfen und der Jugendhilfe werden Väter aber bisher kaum berücksichtigt. \nIn dieser Fortbildung lernen Sie die besonderen Bedarfe von Vätern Rund um die herausfordernde Zeit der Geburt und in der frühen Kindheit kennen. Es werden empirische Befunde vorgestellt und deren Bedeutung für eine gelingende Praxis diskutiert. Die Kernfrage dabei ist: Welche Besonderheiten gelten für väterspezifische Angebote und welche Angebote können gleichermaßen für Väter und Mütter konzipiert werden? \nGemeinsam wollen wir möglichst konkrete Ideen für Angebote und Methoden entwickeln\, damit wir die positiven und entwicklungsfördernden Einflüsse väterlichen Engagements für die Entwicklung der Kinder und für unsere Arbeit mit jungen Familien nutzen können. \nThemen \n\nVäter als Zielgruppe: Rolle\, Biologie\, Verhalten\, Erleben\, Bindung\, Potenzial für die Kinder\nRolle der Väter im Kontext der Kindeswohlgefährdung\nSystem der Frühen Hilfen\nProbleme der Frühen Hilfen bei der Berücksichtigung von Vätern\nEntwicklung konkreter Angebote\nWelche Strukturen müssen geschaffen werden?\n\nAngebot für: Mitarbeiter:innen in den Frühen Hilfen und der Jugendhilfe\, pädagogische Fachkräfte und alle\, die mit Eltern und Kindern arbeiten. \nReferent: Prof. Dr. Andreas Eickhorst
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SUMMARY:FOKUS GEHIRN – Aufbauseminar Das traumatisierte Gehirn
DESCRIPTION:Psychisches Trauma aus Sicht der Hirnforschung: Traumatisierung\, Weitergabe\, Begleitung\, Beratung\, Therapie \nIn diesem Seminar geht es um den Einfluss früher traumatischer Erfahrungen auf die Hirnentwicklung. Warum beeinflussen sie das Gehirn so nachhaltig und erhöhen dadurch das Risiko für psychische Erkrankungen? Was passiert mit den Verschaltungen des Gehirns\, wie wird die Chemie im Gehirn langfristig beeinflusst? Warum werden die frühen traumatischen Erfahrungen und die damit verbundenen psychischen Erkrankungen so häufig von einer Generation an die nächste weitergegeben? Welche Rolle spielt die Epigenetik dabei und werden epigenetische Veränderungen direkt vererbt? Was sagt die biologische Forschung dazu? Und sind diese Veränderungen reversibel? Welche Voraussetzungen müssen gegeben sein\, damit Kinder sich erholen können\, etwa in Pflege- oder Adoptivfamilien? Und welche Anforderungen ergeben sich für eine erfolgreiche Psychotherapie? \nThemen  \n\nÜber den Einfluss früher Stresserfahrungen auf die Hirnentwicklung\nÜber die generationsübergreifende Weitergabe der Auswirkungen psychischer Traumatisierungen\nBedeutung neurobiologischer Erkenntnisse für den Umgang mit Pflege- und Adoptivkindern\nPsychische Erkrankungen und Psychotherapie aus Sicht der Hirnforschung\n\nDer Besuch des Basisseminars wird vorausgesetzt! \nAngebot für: Hebammen\, Pflegende und Fachkräfte in den Frühen Hilfen\, Erzieher:innen\, Lehrer:innen\, Sozialarbeiter:innen\, Ärzt:innen Psychotherapeut:innen und alle\, die mit Eltern und Kindern arbeiten. \nReferentin: Dr. rer. nat. Nicole Strüber
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SUMMARY:Wenn Eltern sich trennen
DESCRIPTION:Kinder gut vorbereiten\, durch die Krise begleiten und sich selbst dabei nicht vergessen \nPädagogin\, Autorin und Fachberaterin Inke Hummel begleitet viele Familien durch Elterntrennungen. Solch eine Veränderung kann für Kinder eine grosse Krise sein\, aber ist in der Regel eine zeitlich begrenzte Herausforderung – wenn Eltern wissen\, wie sie ihr Kind gut stärken in solch einer Zeit. Diese Fortbildung unterstüzt dabei\, zu verstehen\, was Kinder und Eltern in solch einer Phase brauchen\, und diese Wissen an Eltern weiterzugeben. \nAngebot für: Schlafberater*innen vom Verein für ganzheitlichen Kinderschlaf in Österreich VGKS\, Fachpersonen wie Ärzt:innen\, Hebammen\, Doulas\, Erzieher:innen\, Pädagog:innen\, Familienbegleiter:innen\, Stillberater:innen\, Trageberater:innen\, Beikostberater:innen\, etc und natürlich auch an alle Interessierten und Eltern. \nLeitung: Inke Hummel
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