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SUMMARY:Aggression – ein (un-)mögliches Gefühl?
DESCRIPTION:´Integration statt Ausschluss… \nAggressive Kinder sind Problemkinder! Das ist die vorherrschende Meinung. Aggressives Verhalten ist in unserer Gesellschaft unerwünscht\, weil es nicht ins pädagogische Weltbild passt\, denn wir wünschen uns ein Zusammenleben in Harmonie – ohne Wut und Gewalt.\nDabei ist die Aggression eine wichtige Schubkraft im Leben. Ohne sie wären wir nicht in der Lage\, Ziele zu verfolgen\, unsere Träume zu verwirklichen oder unsere Lieben zu beschützen. Für die psychische Gesundheit ist es unbedingt notwendig\, diese Emotion zu integrieren\, damit sie nicht zur Gewalt wird. \nDieses Seminar liefert Ihnen spannende Einblicke in das Tabuthema Aggression und befähigt sie\, Kindern bei der Verarbeitung dieses lebenswichtigen Gefühls eine echte Unterstützung zu bieten. Nach einer Power Point Präsentation befassen wir uns mit Ihren Fragen zum Thema\, erarbeiten konkrete Handlungsmöglichkeiten und üben diese – wenn gewünscht – in Rollenspielen. Gerne spielen wir auch Dialoge mit Kindern selbst vor. \nDie TeilnehmerInnen lernen im Rahmen der humanistischen Grundhaltung\, welche Funktion Aggression hat\, dass das aggressive kindliche Verhalten immer einen „guten Grund“ hat und wie man alltagstauglich einen Umgang mit dieser lebenswichtigen Energie findet. \nThemen \n\nEntstehung von Aggressionen\nDer tiefere Sinn von Aggressionen\nFolgen der Unterdrückung von Aggressionen\nMerkmale konstruktiver und destruktiver Aggression\n„Übersetzung“ aggressiven Verhaltens als Bedürfnisse des Kindes\nEmpathische Beziehungsgestaltung zum Kind\nDie 5 Schritte für den praktischen Umgang mit aggressivem Verhalten\n\nAngebot für: pädagogische Fachkräfte aus Kita\, Hort und Tagespflege \nReferentin: Sabine Hertwig
URL:https://fuerkinder.org/event/aggression-ein-un-moegliches-gefuehl/
LOCATION:Intendisziplinäre Online-Fachfortbildung
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SUMMARY:Wenn Kinder ins Leere gehen
DESCRIPTION:Welche\, zum Teil dramatischen Folgen kann das hervorrufen? Wie können wir solchen Folgen würdigend begegnen? Was ist zu tun? \n\nAngebot für alle Menschen\, die daran interessiert sind\, mit Familienthemen und familiären Belastungen therapeutisch oder beraterisch zu arbeiten. \nLeitung: Dr. Udo Baer \n 
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SUMMARY:Selbstregulation des Säuglings und Koregulation durch Eltern und BegleiterInnen
DESCRIPTION:Körpersprache eines Babys verstehen \nDie Körpersprache eines Babys zu verstehen ist (eigentlich) ganz leicht\, denn es kann uns durch seinen körperlichen und stimmlichen Ausdruck zeigen\, welche Bedürfnisse es hat und wie es ihm geht. Wir müssen nur genau hinschauen und unserer Intuition vertrauen. Aber genau das\, ist manchmal gar nicht so einfach! \nAuf diese Fähigkeiten können belastete oder überforderte Eltern nicht immer ausreichend gut zurückgreifen\, da das Baby z.B. mehrere Stunden am Tag schreit\, in der Nacht nicht schlafen will oder grundsätzlich der Alltag mit einem Baby irgendwie ganz anders ist\, als man es sich vorgestellt und erwartet hat. \nGemeinsam werden wir uns in der Fortbildung einerseits mit dem Thema Koregulation des Babys durch die Eltern beschäftigen und andererseits das Verhalten der Babys genauer anschauen. \nUnsere Kleinen können zwar lautstark deutlich machen\, dass etwas für sie nicht stimmt\, aber am Anfang ihres Lebens haben sie erst wenig Möglichkeiten und nur gering ausgeprägte Fertigkeiten\, sich selbst zu regulieren. Sie sind – anders als Tierbabys – sehr auf die Unterstützung der Mutter oder des Vaters angewiesen. \nDie Signale des Kindes zu sehen\, sie zu verstehen und zu beantworten ist daher eine wichtige Aufgabe der Eltern und ein zentraler Aspekt in dieser Fortbildung. Anhand von Videobeispielen und Fällen aus der Praxis beleuchten wir\, wie die Feinzeichen für Belastung des Babys und auch der Eltern adäquat wahrgenommen und interpretiert und daraus Veränderungsideen generiert werden können. \nThemen \n\nBeobachtungen des kindlichen Verhaltens\nDie Unterstützung der Selbstregulation des Babys\nSelbstregulation des autonomen Nervensystems\nSelbst- und Koregulation der Eltern und ihrer BegleiterInnen\n\nAngebot für: Fachkräfte in den Frühen Hilfen\, pädagogische Fachkräfte\, Psycholog:innen\, Hebammen\, Pflegende\, Therapeut:innen u. a. \nReferentin: Mona Willke
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LOCATION:Intendisziplinäre Online-Fachfortbildung
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SUMMARY:Der sichere Ort: Grundlagen traumapädagogischer Praxis
DESCRIPTION:Die sechs Säulen der Traumapädagogik als stabile Stütze der Entwicklung \nWenn junge Kinderseelen durch schädigendes Elternverhalten verletzt werden\, entsteht nicht selten eine komplexe Bindungstraumatisierung. Eignen Sie sich in dieser Fortbildung bindungsorientierte und traumapädagogische Grundkenntnisse für Ihre Arbeit mit Kleinkindern an. Im Mittelpunkt steht das frühkindliche Bindungstrauma. Wenn Traumafolgen die Entwicklung des Kindes hemmen\, kann dem durch eine traumasensible Begleitung stabilisierend entgegengewirkt werden. Das Ziel ist die Herstellung eines sicheren Ortes für das Kind mithilfe des Helfersystems. \nLernen Sie die sechs Säulen sowie die Leitprinzipien und Grundhaltung der Traumapädagogik kennen. Die Fortbildung vermittelt grundlegendes Fachwissen aus der Traumapädagogik und Bindungspädagogik. Dies ermöglicht einen ressourcenorientierten\, wertschätzenden Umgang mit traumatisierten Kindern und versteht dysfunktionales Verhalten als einen Lösungsversuch des Kindes. Der fachliche Austausch ist erwünscht. Bringen Sie gerne Ihre Fälle mit ein\, so dass wir voneinander lernen können. \nThemen \n\nEntstehung\, Folgen eines Bindungstraumas\nPsychische Grundbedürfnisse\nGrundkenntnisse der Bindungspädagogik\nSäulen und Aufgaben der Traumapädagogik\nTraumasensible Grundhaltung\n\nAngebot für: Fachkräfte aus den Frühen Hilfen\, Sozialarbeit\, Sozialpädagogik\, Kinder- und Jugendhilfe und Jugendämtern \nReferentin: Mahshid Bornaeini (BA)
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