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SUMMARY:Fachfortbildung: Beziehungspädagogik
DESCRIPTION:Jedes pädagogisches Handeln vollzieht sich in Beziehungen. Existiert keine Beziehung zwischen Lehrenden und Lernenden\, die von Würde und Respekt getragen ist\, kann Lehren und Lernen nicht gelingen\, dann treten Dressur oder Haltlosigkeit\, Angst oder Resignation an deren Stelle. Deswegen ist es notwendig\, zu verstehen\, wie gute Beziehungen entstehen\, was sie benötigen und wie Erziehende Beziehungsstörungen begegnen sollten. \n10 Themen-Webinare: \n\nWas ist Beziehung im pädagogischen Kontext?\nWer bin ich und wer möchte ich sein – Beziehungserfahrungen und Beziehungswünsche\nWie die Basis für gelingende Beziehungen entsteht – Entwicklungspsychologie\, Bindung\, Beziehung\nBeziehungsdiagnostik und Beziehungsemotionalität\nBeziehungsstörungen: Quellen\, Ausdrucksformen\, Hilfen\nWie Sie die individuelle Entwicklung der Kinder und Jugendlichen durch die Beziehungsgestaltung unterstützen können\nWie Sie Räume des würdigenden Miteinanders in Gruppen gestalten\nAlternativen zu Strafen und andere Fragen der Beziehungspraxis\nSpielen als Beziehungslernfeld\nInstitutionelles Umfeld und Beziehungspädagogik\n\nAngebot für pädagogische Fachkräfte in Kita\, Sozialpädagogik\, Jugendhilfe u. Ä.\, Lehrerinnen und Lehrer\, für die Pädagogik mehr als Wissensvermittlung ist. \nLeitung: Kristina Gosemärker und Udo Baer
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SUMMARY:Elterngespräche als Schlüssel für eine gelungene Erziehungspartnerschaft
DESCRIPTION:Wenn alle an einem Strang ziehen… \nIn Konfliktsituationen mit Eltern ist es nicht immer einfach den richtigen Ton zu treffen. Wenn ErzieherInnen sich Sorgen um die Entwicklung ihrer Schützlinge machen oder das Gefühl haben\, die Eltern kümmern sich nicht richtig\, ist viel Feingefühl angesagt damit gegenseitige Vorwürfe und Missverständnisse die Eltern-ErzieherInnen-Beziehung nicht negativ beeinflussen. Die Erziehungspartnerschaft von Eltern und ErzieherInnen in Zeiten der frühen und umfassenden Kinderbetreuung gewinnt immer mehr an Bedeutung. Kinder können sich besonders gut entwickeln\, wenn Eltern und ErzieherInnen in einem respekt- und vertrauensvollen Dialog stehen und die Kinder gemeinsam begleiten. \nDer Schlüssel liegt im persönlichen Gespräch: Die Kita als Gastgeber lädt die Eltern zur Mitarbeit und zu aktiven Gesprächen ein\, um die Lebenswelten des Kindes von allen Seiten zu verstehen und zu vereinen. \nDer Workshop vermittelt anhand von Rollenspielen und Dialogen an konkreten Fragen und Fallbeispielen aus der täglichen Praxis das Handwerkszeug und die Zutaten für einen gleichberechtigten und nachhaltigen Dialog mit den Eltern. Mit viel Input und Humor lernen Sie aktiv den Gesprächsrahmen für ein Elterngespräch zu gestalten\, „Türöffner“ und „Türschließer“ richtig anzuwenden und Eltern zur Mitarbeit zu motivieren. \nThemen \n\nUmgang mit schwierigen Themen\, wie z.B.: Wie sag ich’s den Eltern?\nAktives Zuhören als Ausdruck des Respekts und Verständnisses\nRegelmäßige Elterngespräche als Basis für eine aktive Erziehungspartnerschaft\nArbeit an konkreten Fragen und Fallbeispiele aus der Praxis\n\nAngebot für: pädagogische Fachkräfte aus Kita\, Hort und Tagespflege \nReferentin: Sabine Hertwig
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LOCATION:Intendisziplinäre Online-Fachfortbildung
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SUMMARY:Frühkindliche Regulationsstörungen - Hürden bewältigen\, Wege entdecken\, Möglichkeiten (er-) finden
DESCRIPTION:Fallarbeit und Supervision in der Beratung und psychotherapeutischen Arbeit mit Babys und deren Eltern \nJeder Mensch ist anders\, so auch jeder Fall in der Beratung von jungen Familien und deren Babys und Kleinkindern. Jeder Fall sollte mit neuen Augen betrachtet werden und bedarf einer individuellen Unterstützung bei der Begleitung. Persönlichkeitsstruktur\, Biografie der Eltern\, die Umstände der Entstehung des Kindes\, der Geburt und das Temperament des Kindes erzählen individuelle Geschichten und Verläufe.\nNeben gängigen Vorgehensweisen in der Behandlung von Säuglingen und deren Eltern\, werden wir in dieser Fortbildung der Blick für das umfassende Verständnis der Gesamtsituation\, als auch für die individuellen Merkmale des Kindes\, der Eltern und der spezifischen Problematik schulen. Anhand von Praxisbeispielen zu den Hauptthemen Schlafen\, Schreien\, Füttern werden wir Handlungsmöglichkeiten in der Babytherapie aufzeigen\, besprechen und evaluieren. Gemeinsam reflektieren wir für Fachkräfte emotional belastende Situationen\, wie z.B. schwere Erkrankung\, Frühgeburt oder drohende Kindeswohlgefährdung und beantworten Fragen zur Kooperation mit anderen Einrichtungen der Frühen Hilfen und dem Jugendamt. \nThemen \n\nAuffrischung der Problematiken: Nicht Schlafen\, zu viel Schreien\, Fütterschwierigkeiten\nFalldarstellungen anhand von Videobeispielen und Fallberichten aus meiner Praxis\nBesprechung von Fällen oder Gesprächssituationen der TeilnehmerInnen\nMithilfe von Simulationsspielen ein tieferes Verständnis für die Situation und Problematik der Eltern schaffen\nUnterstützung bei der Entwicklung der nächsten Beratungsschritte: Was kann ich konkret als nächstes tun?\nMöglichkeiten des Umgangs mit emotional herausfordernden Situationen finden\n\nAngebot für: Mitarbeiter:innen in den Frühen Hilfen\, Hebammen\, Psychotherapeut:innen\,Ärzt:innen\, Familienbegleiter:innen\, Pädagog:innen/Sozialpädagog:innen und alle\, die mit Eltern\, Säglingen und Kleinkindern arbeiten \nReferentin: Mona Willke
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SUMMARY:I.B.T.® Einführungsseminar – Traumaarbeit bei Säuglingen und Kleinkindern
DESCRIPTION:I.B.T.® – Integrative Bindungsorientierte Traumatherapie \nIm Gegensatz zu vielen Tieren kommt der Mensch „unreif“ auf die Welt und ist besonders in den ersten Lebensjahren besonders auf Personen in seiner Umgebung angewiesen\, die ihm neben äußerer Versorgung wie Nahrung\, Schlaf und Schutz\, auch Nähe\, Liebe und Geborgenheit gewährleisten. Auf Grund dieser Unreife sind Kinder in den ersten Lebensjahren aber auch besonders verschiedensten Risiken einer Traumatisierung ausgesetzt. Sie können sich rasch in ausweglosen Situationen\, z. B. medizinische Eingriffe\, Unfälle\, Vernachlässigung etc.\, befinden\, in denen weder Flucht noch Angriff möglich und sie hilflos ausgeliefert sind. Ist dieses Erleben mit sehr starken\, überflutenden und evtl. auch andauernden oder sich wiederholenden Stress verbunden\, kann es auf Grund der noch nicht gefestigten Persönlichkeitsstruktur und noch nicht ausreichend abgeschlossenen Gehirnentwicklung zu schweren Traumatisierungen bereits im frühen Kindheitsalter kommen\, die lebenslange belastende Auswirkungen bis ins hohe Erwachsenenalter nach sich ziehen können. \nIn diesem Einführungsseminar erhalten Sie einen Einblick in die Methode I.B.T.®- der Integrativen Bindungsorientierten Traumatherapie. Hierbei handelt es sich um eine integrative Methode die die Arbeit mit den Bezugspersonen in Bezug auf das Trauma des Kindes\, die Bindungsstärkung zwischen Bezugspersonen und Kind\, sowie die direkte traumintegrative Arbeit am Säugling\, Kleinkind und Vorschulkind umfasst. \nThemen \n\nGrundlagen und Folgen früher Traumatisierung\nÜberblick über die drei Behandlungsphasen der I.B.T.®-Methode\n\nAngebot für: Therapeut:innen\, Pflegende\, Hebammen\, Logopäd:innen\, Kinder-und Jugendlichenpsychotherapeut:innen\, Ärzt:innen\, Sozialpädagog:innen:innen\, Heilpädagog:innen \nReferentin: Katrin Boger
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LOCATION:Intendisziplinäre Online-Fachfortbildung
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SUMMARY:Psychosomatik der Elternschaft
DESCRIPTION:Ein Kurzüberblick \nWenn Psychosomatik dann Elternschaft: Auch wenn es zunächst so aussieht\, als ob Schwangerschaft und Geburt nur die Füllung und Entleerung eines Hohlorgans sind- es hängt psychosozial unvergleichlich viel dran: Kinderwunsch\, missglückte Schwangerschaften und Geburten\, Hyperemesis\, Frühgeburt\, Gewalterfahrung\, psychische Belastung\, Anspannung\, Stress\, Angst\, Schmerz\, Erschöpfung\, Versagen\, Depression – alles ein kleiner Teil einer riesigen Palette. Zeitgeist- und umstände katalysieren Bedarfe\, von denen alle Geburtshelfer ein Lied singen können. Höchste Zeit sich immer wieder – und irgendwann vertieft mit diesen Themen auseinanderzusetzen und sich weiter- und fortzubilden. \nIn diesem interaktiven Workshop wird das Spektrum des Themas ausgebreitet und punktuell bearbeitet. Nach einem Einführungsvortrag wird im Plenum diskutiert\, wie die selbstverständliche Einbindung einer holistischen Sichtweise überall auch praktisch gelingen kann. Der Referent stellt hierbei auch sein eigenes Umsetzungskonzept als langjähriger Chefarzt vor.\nIn der Kommunikation wird auf Trigger\, Wording und Körpersprache eingegangen. Nicht zuletzt geht es auch um die Teamkonstellation und den Umgang mit (großen) Fehlern vor dem Hintergrund möglicher persönlicher und institutioneller Traumatisierung. \nZiele \n\nVerstehen der Bedeutung der Psychosomatik rund um die Betreuung der Elternschaft\nErste eigene Schritte der praktischen Umsetzungsmöglichkeiten kennenlernen\, prüfen und angehen\nInteresse an einer 40-80 stündigen Weiterbildung mit Theorie\, Interventionstechnik\, Fallsupervision\, Balintarbeit und Selbsterfahrung wecken (in Arbeit)\n\nAngebot für: alle Berufsgruppen\, die mit dem Thema Elternschaft befasst sind: Ärzt:innen\, Psycholog:innen\, Hebammen\, Pflegende\, Therapeut:innen \nReferent: Dr. med. Wolf Lütje
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