Angelika mauelDer für 2013 versprochene Ausbau der Kinderbetreuungsplätze nähert sich der Phase, in der es immer peinlicher wird, sein Scheitern zu leugnen. Bemerkenswert spät, erst in den letzten zwei Monaten des Jahres 2012 hat in der Presse endlich eine Berichterstattung eingesetzt, die hoffen lässt, dass bald freimütiger als bisher darüber geschrieben und gesprochen werden kann, was Erwachsene Kindern in vielleicht norm- aber keineswegs kindgerechten Krippen und Kindertagesstätten über viele Stunden des Tages zumuten.

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Von Katzen- und Menschenbabys - Fremdbetreuuung kommt zu frühIm Oktober letzten Jahres holten wir zwei 8 Wochen alte Katzenbabys zu uns nach Hause. Wir hatten uns lange darauf gefreut und dachten, wir seien gut vorbereitet. Alle nötigen Utensilien waren vorhanden, unser Sohn mit kindgerechten Büchern auf die neuen Mitbewohner vorbereitet und Vor- und Nachteile der Katzenhaltung ausführlich diskutiert worden.

Freudiges Ereignis wird zur Katastrophe

Was als freudiges Ereignis sehnsüchtig erwartet wurde, entpuppte sich als Katastrophe. Unser Zweieinhalbjähriger konnte nur schwer verstehen, warum er diese niedlichen Wesen nicht ständig hin und her tragen sollte. Er ging aus unserer Sicht zu euphorisch und grob mit den Beiden um und so war unser familiäres Miteinander plötzlich ein einziges Mahnen, Schimpfen und Verbieten.

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Angela Wiedl: "Die Liebe und Zuneigung, die mein Baby schon jetzt durch den regelmäßigen Stillkontakt erfährt, sind das ideale Fundament für unser späteres Familienleben."Schon vor der Geburt meiner ersten Tochter Angelina war für mich klar, dass ich mein Baby stillen würde. Zwölf Jahre später bin ich noch mal Mama geworden und ernähre meine Tochter Gina während der ersten sechs Lebensmonate erneut ausschließlich mit Muttermilch.

Die Gründe für meine Entscheidung sind vielfältig. Erstens vertraue ich auf die Weisheit der Natur: Stillen gewährt die seit Millionen Jahren erprobte Babynahrung, die alle notwendigen Nährstoffe in genau der richtigen Menge enthält. Es ist praktisch, da Muttermilch immer verfügbar und frisch ist und mein Baby auch nachts nicht warten muss.

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Edeltraut MärzGestern war es wieder mal so weit: Ich „musste“ Lebensmittel einkaufen. Früher hat mir das Spaß gemacht, aber inzwischen graust mir davor. Der Grund:
Am Eingang ging es schon los. Schreckliches Geschrei und Gejammer eines kleinen Kindes. Der Versuch mich mit meiner Einkaufliste abzulenken, scheiterte am neuerlichen Weinen und Jammern zwischen den Regalen. Kein Entrinnen vor dem lautstark in den Raum gerufenen Schmerz, den schrillen Protesten.

Weinen, Jammern, Klagen – Verzichten müssen statt mitmachen dürfen

Dann stand ich an der Kasse und es herrschte eine Minute Stille, um sogleich wieder in lautes Weinen und Klagen des kleinen Bübchens (ca. 2 Jahre alt) überzugehen, das ich jetzt mit seiner Mutter zwei Einkaufwagen vor mir sah. Der Kleine wollte etwas haben, bekam aber nichts. Der ältere Mann vor mir lachte hämisch, das Kind sei doch nur bockig. Die Mutter meinte, sie müsse jetzt mal hart durchgreifen und dürfe nicht nachgeben.

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Hanne K. Götze"Wann werden wir uns in unserer Gesellschaft besinnen und anfangen, in die frühe Bindung zu investieren, anstatt in die frühe Trennung?" Hanne K. Götze

Was wünschen wir uns, wenn wir ein Kind bekommen? Wir wünschen uns das Beste für unser Kind, dass es gedeiht und dass es gesund groß wird. Wir wünschen uns, dass es später gut durch manche "Klippen" der Pubertät kommt und dass dann sein Lebensaufbau - die Berufs- und Partnerwahl - gelingen möge. Kurz, wir wünschen uns Freude an und mit unserem Kind, eine geglückte Erziehung und eine glückliche Beziehung zueinander. Das ist die Sehnsucht aller Eltern. Und wenn das gelingt, ist das das Glück der Eltern!

Aber wie können wir das erreichen? Wenn sich unsere Sehnsucht als Eltern erfüllen soll, dann lohnt es sich, dahin zu schauen, wo alles beginnt, an den Lebensanfang. Und wir sollten uns fragen: Was ist denn die Sehnsucht kleiner Kinder?

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