18. Juni 2015

Kindheit ist keine KrankheitAuf dieses Buch haben viele Eltern und Kinderärzte gewartet. Es macht den Menschen Mut, auch wenn es ein paar kleine Macken und Widersprüchlichkeiten in sich trägt – z.B. wenn Hauch einerseits die bedeutende Rolle der Eltern für eine gute Entwicklung des Kindes unterstreicht, andererseits das Betreuungsgeld als „Projekt der Erzkonservativen“ tituliert. Aber das sind Kleinigkeiten im Vergleich dazu, welche Hilfe und welchen Nutzen dieses Buch für viele Menschen bringt – man lese nur die Kommentare dazu auf amazon.

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12. Juni 2015

Zum Buch von Jan-Uwe Rogge und Angelika Bartram

„Lasst die Kinder träumen“ Jan-Uwe Rogge und Angelika BartramDie Autoren Jan-Uwe Rogge und Angelika Bartram besitzen eine Fähigkeit, die vielen Menschen auf ihrem Weg vom Kind zum Erwachsenen verloren gegangen ist. Es ist die Fähigkeit, in eine magisch-phantastische Welt einzutauchen, in der die Sprache des (inneren) Kindes gesprochen wird. Die schlechte Nachricht lautet: Es ist nicht so leicht, diese Sprache zu erlernen.

Die gute Nachricht ist: Das Buch von Jan-Uwe Rogge und Angelika Bartram hilft Ihnen dabei. Es kann als Phantasie-Lexikon bezeichnet werden, das anhand zahlreicher Beispiele zeigt, wie viel wichtiger Phantasie im Leben ist, als rein kognitives Wissen. Darüber hinaus enthält es praktisch umsetzbare Tipps, die ohne Phantasie-Vorkenntnisse sofort in den Alltag integriert werden können, sodass die Magie der Kindheit auch in uns Erwachsenen wieder spürbar werden darf.

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13. Februar 2015

Warum Fördern gut ist, Vertrauen in die Stärken Ihres Kindes aber besser - Prof. Dr. André Frank Zimpel

Spielen macht schlau - Andre Frank Zimpel„Förderitis“ nennt Autor André Frank Zimpel den Virus, der immer mehr Eltern zu befallen scheint. Sie denken das kindliche Gehirn trainieren zu müssen, ähnlich wie einen Muskel, und halten ihr Kind deshalb mit Förderprogrammen auf Trab. Aber können Eltern ihre Kleinen so tatsächlich besser auf ihr späteres Leben vorbereiten? Tun sie ihren Sprösslingen damit einen Gefallen? „Nein“, ist sich André Frank Zimpel sicher. In seinen Augen gibt es keine bessere Vorbereitung auf das spätere Leben, als das selbstvergessene und freie Spiel in der Kindheit. Ihm ist lieber ein Kind übt sich etwas länger im Pirat-Sein, statt zu früh zu viel gefördert zu werden. Denn das sei völlig verschwendete Zeit.

    „Nichts macht Kinder so klug wie das selbstvergessene, frei gewählte Spiel“ (S. 13)

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08. Februar 2015

Warum Eltern ihr Recht auf Erziehung zurückfordern müssen - Herbert Renz-Polster

Die Kindheit ist unanstastbar - Herbert Renz-PoslterBetrachtet man die „Schnappschüsse aus dem Familienzirkus Renz-Polster“[1] wird schnell klar, was der Autor und Vater von vier Kindern unter einer glücklichen Kindheit versteht: Dreckige Hosenbeine, spannende Abende am Lagerfeuer und das Kennenlernen der Natur im freien Spiel. Diese Erziehungsphilosophie brachte ihn wohl auch zum Titel des vierten Buches: „Die Kindheit ist unantastbar: Warum Eltern ihr Recht auf Erziehung zurückfordern müssen“. Denn seiner Meinung nach läuft die Kindheit immer seltener so ab.

Wie es zum Verlust des Kind-Seins kam und was Eltern jetzt tun sollten, macht Herbert Renz-Polster in seinem neuen Werk auf eine sarkastisch-kritische Art und Weise deutlich. Er lässt jeden der „Pädagogik-Macher“ unterschiedlichster Richtung zu Wort kommen, und verkneift sich dabei auch nicht den ein oder anderen Seitenhieb.

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06. November 2014

Die Lüge von der Vereinbarkeit von Familie und BerufWie der Titel schon vermuten lässt, ist dies ein Wutbuch. Aber es erschöpft sich nicht in der Wut, sondern mündet in konstruktiven Vorschlägen. Dieses Buch ist vor allem ein politisches. Es stellt Forderungen. Durchdachte. Umsetzbare.

Die Autorinnen haben sich von den ideologischen Grabenkämpfen rund um „Kind(er) und Karriere“ abgesetzt und Recherchen in der Praxis betrieben:
Wie sieht der Alltag aus mit Kindern in Deutschland? Wie sind die Bedingungen in der Arbeitswelt? Wie die von der Politik gebotenen Strukturen? Wie sieht es wirklich aus in den immer wieder als Vorbildern präsentierten skandinavischen Ländern? Wie in Frankreich? In wie weit ist Deutschland überhaupt mit diesen Ländern vergleichbar? Wie könnte eine zufriedenstellende Lösung für die Probleme mit Kindern und Karriere für unser Land und für unsere Gesellschaft aussehen? Was will die Mehrheit der deutschen Eltern? Und wie kann man strukturelle Lösungen in Politik und Wirtschaft finden, die den unterschiedlichen Lebensentwürfe der Eltern in Deutschland gerecht werden?

Ein lesenswertes Buch, das Hoffnung darauf macht, dass in der Debatte um Familien in Deutschland  endlich Pragmatismus über Ideologie siegt und die Politiker sich auf das besinnen, was wirklich wichtig ist: Das Wohlergehen der Menschen in diesem Land. Vor allem der Kinder.

Susanne Garsoffky
Britta Sembach

Die Alles-ist-möglich-Lüge
Wieso Familie und Beruf nicht zu vereinbaren sind

Pantheon-Verlag, September 2014
256 Seiten, 17,99 Euro
ISBN: 978-3-570-55252-0

Rezension:
Ulrike Brandhorst

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