Themen:

ADS/ADHS, Aggression, Armut, Autismus, Belohnen und Bestrafen, Berufstätigkeit, Bindung, Digitalisierung, Eltern, Erziehen, Erziehungskonzepte, Gefühle, Geschwister, Gleichaltrige, Hilfe für Familien, Kinderrechte, Offenes Konzept der Krippe, Partizipation, Reifeprozess, Resilienz, Soziales Lernen, Spielen, Stress, Traumata, Übergewicht, Vernetzung

Über die Bindung und ihre fundamentale Bedeutung für die Persönlichkeitsbildung unserer Kinder.

Interviewreihe mit Dagmar Neubronner

Die ehemalige langjährige Leiterin des Neufeld-Instituts, Dagmar Neubronner, Dipl. Biologin, gibt in einer Serie von Interviews mit Hilfe des Neufeld-Ansatzes einen allgemein verständlichen Einblick – von Geburt an – in die Bearbeitung und Lösung der häufigsten Probleme von Eltern und ErzieherInnen im Umgang mit Kindern.

Bindung als ein zentraler Begriff in der (nicht nur) frühkindlichen Entwicklung hat eine noch relativ junge Geschichte. Die von John Bowlby (1907-1990), englischer Kinderpsychiater, und Mary Ainsworth (1913-1999), kanadische Entwicklungspsychologin, entwickelte Bindungstheorie hat sowohl in der wissenschaftlichen als auch in der öffentlichen Diskussion zunehmend auch in der Ausbildung von ErzieherInnen und Pädagogen ständig an Bedeutung gewonnen.

Bei der Entdeckung der Bindung und ihrer fundamentalen Bedeutung für die Persönlichkeitsbildung unserer Kinder hat Prof. Dr. Gordon Neufeld, Professor für klinische Psychologie und Entwicklungspsychologe, Mitglied des Kuratoriums der Stiftung Zu-Wendung für Kinder, eine bedeutende Rolle gespielt. Der nach ihm benannte „Neufeld-Ansatz“ ist die Basis einer weltweiten Aufklärungs- und Beratungstätigkeit für Eltern, ErzieherInnen, Pädagogen und alle Menschen, die beteiligt sind an der Begleitung von Kindern ins Leben.

Mehr zu dem Neufeld-Ansatz und dem Buch lesen Sie in der Rezension „Der Neufeld-Ansatz für unsere Kinder“.

Die Interviews führte Jennifer Hein im Rahmen Ihrer Mitarbeit in der Stiftungsredaktion Zu-Wendung für Kinder.

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Bindung ist das Wichtigste! Warum? Und was bedeutet eigentlich „Bindung“?

Die Erkenntnisse über den entscheidenden Einfluss der Beziehungsqualität von (Klein-) Kindern zu ihren „Bindungspersonen“, zunächst vor allem zur Mutter, auf die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder wird in der gesellschaftlichen Praxis weitgehend ausgeblendet und anderen Zielen untergeordnet. Um diese Spannung zwischen Anspruch und Wirklichkeit geht es in dieser Interview-Folge.

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Kinderrechte – was können sie leisten und was nicht?

Die Diskussion um die Kinderrechte und ihre Verankerung im Grundgesetz geht, nach Auffasung von Dagmar Neubronner, von der Illusion aus, es gäbe eine „neutrale“, alles überspannende Instanz, die die Rechte der Kinder gewährleisten könnte.

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Haben unsere Kinder noch genügend Zeit zum Spielen?

Kinder brauchen Zeit zum freien Spielen. Nicht „Spielen und (außerdem) Lernen“, sondern spielend Lernen. Spielen ist für kleine (und größere) Kinder die Chance, das Leben auszuprobieren, ständiges Scheitern und Gelingen und an beidem zu wachsen. Gleichzeitig ist das Spiel für Kinder die Möglichkeit, ihre Gefühle auszuleben und damit zu beherrrschen lernen. Wer die Welt der Kinder mit Programmen und Belehrungen zustellt, ihnen die Zeit für’s freie Spielen raubt, behindert die Entwicklung zur kreativen, selbstständigen und selbstbewussten Persönlichkeit. Voraussetzung auch hier: sichere Bindung.

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Kindheit im Zeitalter der Digitalisierung

Die Digitalisierung ist eine Art weltweiter Laborversuch mit ungewissem Ausgang. Eltern als Entscheidungsträger für ihre Kinder sind verunsichert. Sollte Kindern zunächst einmal Zeit gelassen werden zum Lernen in der realen Welt? Führt zu frühes Einsteigen in die digitale Welt zu falschen Erfahrungen?

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Warum werden unsere Kinder immer dicker?

Übergewicht schon bei Kindern wird immer mehr zu einem „endemischen“ Gesundheitsproblem weltweit. Die Ursachen sind vielfältig.

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Wie schaffen Eltern ein kindgerechtes Umfeld?

Gibt es noch ungehobene Ressourcen für die Gestaltung einer kindgerechten sozialen Umwelt? Die Antwort von Dagmar Neubronner: Nach der Auflösung alter Strukturen wie der Großfamilie und dem „Bildungsdorf“ sollten wir nicht auf Lösungen „von oben“ warten, sondern die Dinge mutig in die eigenen Hände nehmen und im Zusammenwirken mit anderen, vorangehen und Tatsachen schaffen, das „Bildungsdorf“ durch Vernetzung wieder neu errichten.

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Bindung hat Vorrang – Der Wert der Elternarbeit und Unternehmensinteressen

Was sollten Arbeitgeber beitragen, damit Eltern den Kindern geben können, was sie brauchen? Zunächst einmal setzt das verantwortliche Unternehmen voraus und nicht Verwalter des Shareholder-Values. Denkbar wäre eine Vielzahl von Maßnahmen.

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Soziale Vernetzung als Hilfe für belastete Eltern

Hilfen für Kinder in belasteten, dysfunktionalen Familien sollten nur im Extremfall bedeuten, das Kind von den Eltern zu trennen. („Trennen ist spalten, nicht helfen“). Stattdessen wäre es hilfreicher, dem Kind – neben den „dysfunktionalen“ und dennoch geliebten Eltern – eine Bezugsperson zur Seite zu stellen, zu der das Kind Vertrauen haben und eine Bindung aufbauen kann. (Neufeld: „Natur nimmt nicht weg, sondern fügt hinzu“.)

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Zurück aus dem Schneckenhaus – Stress verarbeiten

Stress ist „normal“, gehört zum Alltag. Schon früh lernen Kinder, begleitet von vertrauten Personen, mit widrigen Situationen umzugehen. Bei zu heftigem Stress schaltet das Gehirn den Verarbeitungsprozess vorübergehend ab, um erst in einer vertrauten, sicheren Situation die Verarbeitung wieder aufzunehmen. Das Kind braucht dafür einen verständnisvollen Erwachsenen, der sich ihm liebevoll zuwendet und hilft, den Stress aufzulösen. Das Kind lernt, mit solchen Situationen zurecht zu kommen, es „trainiert“ sein Stressbewältigungssystem.

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Vererbte Traumata

Eltern, die aufgrund ihrer Traumatisierung nicht in Kontakt mit ihren Gefühlen sind, „übertragen“ durch ihre Wahrnehmungen und Handlungen in der Erziehung ihre Beschädigungen auf das Kind. Kinder reagieren unter anderem mit dem Versuch, die „schiefe“ Situation auszugleichen und die emotionale Familienbalance wieder herzustellen.

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Und was ist mit mir? Ein Platz für die Bedürfnisse der Eltern

Was, wenn Eltern an ihre Grenzen kommen, wenn der „Eltern-Burnout“ droht?

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Wie gelingt es Kindern, widrigen Umständen zu trotzen?

Welche Voraussetzungen und Bedingungen braucht es, damit ein Kind mit widrigen Umständen umgehen lernt, nicht daran zerbricht, sondern daran wachsen kann? In dieser Folge geht es um eine Einübung der Fähigkeit, Widrigkeiten auszuhalten und im täglichen Umgang der Eltern mit ihren Kindern zu bewältigen.

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Geschwister-Rivalität und die Aufgabe der Eltern

Was sollten Eltern wissen über, und wie reagieren auf Konflikte und Rivalitäten zwischen Geschwisterkindern? Das Aneinander-Reiben von Geschwister-Kindern kann eine normale Begleiterscheinung der emotionalen Nähe sein. Für ausufernde Streitereien können dagegen oft sehr unterschiedliche Dinge verantwortlich sein. Diese Gründe diskutieren Dagmar Neubronner und Jennifer Hein.

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Aggression aus Frustration

Auslöser von Aggressionen ist immer, laut Dagmar Neubronner, eine Frustration tief empfundener Bedürfnisse. Wenn die Trauer, Scham, Angst oder Wut hinter dieser Frustration nicht bewusst gemacht und bewältigt wird, ist Aggression der „Ausweg der Wahl“. Eltern und ErzieherInnen sollten dem Kind helfen die verletzten Gefühle wahrzunehmen und zu bewältigen. Wenn das nicht gelingt, gebe es immer Wege der Aggressions-Abfuhr in sozialverträglicher Form. Eltern sollten Aggressionen, die Kinder gegen sie als Eltern richten, nicht als Liebesverlust missverstehen, sondern den Kindern bei der Frustrations-Ableitung helfen.

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Wie wir Kindern helfen, aus Ihrer Impulsivität herauszuwachsen

Kinder lernen erst im Laufe der Zeit ihre Gefühle und Reaktionen zu beherrschen und zu regulieren. Ein Reifeprozess, der weit ins Schulalter hineinreicht. Regulation als Ursprung von Tugenden, ethischem Verhalten ist die Fähigkeit zum Mischen aus spontanen Gefühlen und Reaktionen mit rational begründeter Geduld und bewusster Zurückhaltung. Im Gehirn sind diese Prozesse angesiedelt in den hierarchisch höheren Entwicklungsstufen (frontaler Cortex). Regulation ist also etwas anderes als das Einüben von Verhalten und „Dressur“.

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Belohnen und Bestrafen: Geht es auch anders?

Wir alle wünschen uns, dass unsere Kinder aus eigener Motivation und Reife heraus handeln und nicht nur für eine Belohnung oder aus Angst vor Strafe. Doch genau das bringen wir ihnen bei, wenn wir diese Erziehungsmethoden anwenden. Aus entwicklungspsychologischer Sicht wenig sinnvoll – es geht auch anders!

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Entwicklungschancen trotz wachsender Kinderarmut

Armut ist sicher ein „Risikofaktor“ für das gesunde Aufwachsen in der Familie und ein Auslöser für viele Beziehungsprobleme, aber mit Sicherheit verhindert Armut an sich nicht, dass Kinder in der Geborgenheit elterlicher oder auch nur mütterlicher Zuwendung ihr Entwicklungspotential voll entfalten. Das Problem liegt nicht in den eingeschränkten sozialen Verhältnissen, sondern im Mangel an Geborgenheit in einer sicheren Bindung. Diesen Mangel fühlen und erleiden auch Kinder in „gehobenen“ sozialen Verhältnissen. Ähnlich in Situationen, in denen Eltern aufgrund physischer oder psychischer Probleme ihre Elternrolle nur bedingt ausfüllen können.

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Wenn der Filter nicht funktioniert – Autismus

Als Autisten bezeichnete Menschen sind in den meisten Fällen „hypersensitiv“, so die Überzeugung des kanadischen Forschers Prof. Dr. Gordon Neufeld. In diesem Video beschreibt Dagmar Neubronner, die Hypersensitivität als ein „Filterproblem“. Hypersensitive Kinder könnten die vielfältigen Reize aus ihrer Umwelt nicht ausreichend filtern und sortieren. Ihr Bewusstsein werde von Eindrücken überflutet, die im Gehirn anderer Kinder als „unwichtig“ beiseite gelegt würden. Hypersensitive Kinder bräuchten in ihrer Not eine sehr ruhige und geordnete Umgebung und verständnisvolles Eingehen auf ihre besonderen Probleme. Dann könne auch ihr Gehirn reifen und mit der (nach derzeitigem Wissensstand nicht behebbaren) Filteranomalie umgehen lernen.

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ADS/ADHS – Was heilt wirklich?

Was hilft bei ADS/ADHS? Ritalin „funktioniert“ in der Tat, so die Leiterin des Neufeld Instituts. Die Kinder kommen zur Ruhe. Aber da die Ursachen damit nicht beseitigt sind, ist das keine Lösung. Die Unterdrückung des „Alarmgefühls“ mit Medikamenten ist reine Symptombehandlung, die in Einzelfällen und in Notsituationen gerechtfertigt ist, aber sie verhindert den Kontakt mit den eigenen Gefühlen und damit das Lernen, die Gefühle zu beherrschen. Es fehlt die Zeit, die das Kind im Umgang mit seinen Gefühlen zum Reifen braucht.

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ADHS-ADS – Krankes Hirn oder verletzte Seele?

Die meisten Kinder mit ADS/ADHS haben keine Probleme mit dem Gehirn, sondern leiden unter einem Mangel an Sicherheit, befinden sich in einer verletzlichen Situation und haben daher keine Chance, zur Ruhe zu kommen, sagt Dagmar Neubronner. In dieser Situation reagiert das Gehirn, wie immer auf „Selbstverteidigung“ bedacht, durch Betäuben der bedrohlichen oder unangenehme Gefühle, durch Ausblenden und Abschalten.

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Soziales Lernen braucht Zeit zum Reifen

In diesem Interview geht es um das verbreitete Missverständnis von sozialem Lernen als „Unterrichten“ von Verhaltensformen. Zweijährigen könne man Verhaltensregeln beibringen nicht aber soziales Lernen im Sinne von innerem Verständnis für Rücksichtnahme, Mitgefühl und Takt. Diese innere Haltung sei ein Produkt der natürlichen Reifung eines Kindes, dem Sammeln von Erfahrungen und einem Verständnis für die Gedanken und Befindlichkeiten anderer, die vor allem im freien Spiel erworben werde.

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Wie die Orientierung an Gleichaltrigen zum Problem werden kann

Natürlich sollen, dürfen, wollen Kinder mit anderen Kindern spielen. Problematisch wird die Beziehung aber, wenn sich Kinder vorwiegend an anderen – gleichaltrigen – Kindern orientieren, ihre Werte und Vorstellungen und emotionale Reaktionen von anderen Kinder beziehen und die Rückzugsmöglichkeit auf die erwachsene Bindungsperson abgeschnitten wird.

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Wieviel „Partizipation“ in Krippe und Kindergarten ist sinnvoll?

Forderungen nach, und Vorgaben zu „Partizipation“ (Teilhabe) auf allen Ebenen der Erziehung und Bildung gehören inzwischen zum pädagogischen Mainstream. Aber: Kann ein Kind unter (etwa) 7 Jahren schon verantwortliche Partizipation leisten?

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Macht das „Offene Konzept“ in Krippe und Kindergarten Sinn?

Das „Offene Konzept“ geht von der freien Entscheidung der Kinder zwischen unterschiedlichen Spiel- und Beschäftigungsangeboten in unterschiedlichen Räumen mit jeweils einer dort „stationierten“ Erzieherin. Die Eigeninitiative der Kinder soll das kindliche Lernen unterstützen durch das aktive Engagement in selbst gewählten Umgebungen und Situationen. Kann das funktionieren?

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Gelingende Bindung hängt nicht von Methoden ab

Fast alle Eltern wollen „das Beste für mein Kind“. Das macht sie – und besonders die verunsicherten jungen Eltern – empfänglich für Erziehungskonzepte aller Art. Obwohl viele dieser Konzepte hilfreiche Einsichten und Hilfestellungen bieten, stehen sie oft mit ihrem Alleinstellungs- und Auschließlichkeitsanspruch dem einfühlsamen Blick der Eltern auf ihre immer ja besonderen Kinder im Wege. Der Neufeld-Ansatz dagegen fragt nicht nach Methoden, sondern danach, ob und wie die Bindungsbedürfnisse des Kindes befriedigt werden.

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Wie Kinder mit ihren Gefühlen umgehen lernen

Vom unmittelbaren, direkten Ausdruck von Gefühlen wie Hunger, Angst oder Unbehagen bis zum souveränen Umgang mit den eigenen Gefühlen und dem „Mitgefühl“ für die Gefühle anderer ist es ein langer Weg. Eltern begleiten ihre Kinder auf diesem Weg – als verständnisvolle Helfer oder als (ver)störende Hindernisse.

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Vorrang für die erzieherische Intuition der Eltern

Der Druck auf die Eltern durch oft widerstreitende Anforderungen von vielen Seiten – typisches Beispiel die „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ – nimmt in modernen Gesellschaften ständig zu. Gleichzeitig stürmt auf die Eltern – vor allem auch die werdenden Eltern – eine unüberschaubare Flut von Ratschlägen, Handlungsanweisungen, Vorwürfen und Anpassungsforderungen ein, die Eltern oft eher rat- und hilflos machen.