Gewinnspiel: Würdigung …

MACHEN SIE MIT UND GEWINNEN SIE!

Uns interessiert Ihre Antwort auf die Fragen:

Was hat mich als Kind gewürdigt und was nicht? ………………………………………………

Die Antworten posten wir auf www.fuerkinder.org zusammen mit Vornamen und Wohnort. Aus allen Teilnehmern werden die Gewinner gezogen.

Einsendeschluss ist am 30. Mai 2021

Mit der Teilnahme erkennen Sie unsere Gewinnspielregeln an und erklären sich einverstanden mit der Veröffentlichung auf www.fuerkinder.org
Die Antworten zu diesem Gewinnspiel finden Sie nach dem Einsendeschluss weiter unten unter „Ihre Antworten“.

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Preise

Die Sehnsucht kleiner Kinder - Hanne K. Götze

3 Bücher von:

Hanne K. Götze
Die Sehnsucht kleiner Kinder
Liebe und Geborgenheit in der Erziehung – Eine Ermutigung für Eltern
ARES Verlag
ISBN: 978-3990810149
150 Seiten
19,90 Euro

Ihre Antworten

Würdigung … (Was hat mich als Kind gewürdigt und was hat mich nicht gewürdigt?)

♥ Liebevolle Aufmerksamkeit und Zuwendung ♥ Interesse für mich ♥ Stillen meiner Grundbedürfnisse und Verständnis ♥ Gefühl der Wertschätzung meiner Person ♥ mir zuhören ♥ mir etwas zutrauen – das hat mich gewürdigt.
◊ Zurücksetzung ◊ mangelndes Verständnis für meine Nöte ◊ nicht zu hören , wenn ich etwas erzählen wollte ◊ mich fühlen lassen, wenn ich Erwartungen nicht entsprechen konnte ◊ verglichen werden mt anderen Kindern, auch mit der jüngeren Schwester, die mir vorgehalten wurde, wenn sie bei manchem mehr Erwartungen entsprach ◊ reden über mich, wie man sich über mich Sorgen machte – in meinem Beisein ◊ mir das Gefühl zu geben, nur gute (schulische) Leistungen sind wichtig (was sollen denn die Nachbarn sagen) ◊ ständiges Herumkritteln ◊ mich fühlen lassen, dass ich das „schwarze Schaf“ der Familie bin. Birgitt aus

♥ Als Kind wurde mein Vorlesevermögen von Lehrkräften umfangreich gewürdigt, wohingegen
◊ tägliche elterliche Bevormundungen eine entwürdigende Wirkung effizierten. Falko aus Isernhagen

♥ Was mich als Kind in meinen Wert brachte, war die endlose, ungestörte Zeit, die ich von meinen Eltern genoss, um gemeinsam mit meiner Schwester oder allein in ein tiefes, vertieftes, konzentriertes und freies Spiel eintauchen zu können – ein anderes Erleben von Zeit und Raum war mir dadurch vertraut, die eigentliche Wirklichkeit hinter der Natur konnte uns in dieser Ruhe und im „Alleingelassenwerden“ erscheinen. Wir hatten unsere eigene geheime ‚Sprache‘, wir gaben uns gegenseitig musikalische und gezeichnete Botschaften, jedes Spiel musste beendet werden, und das durften wir verständnisvoll tun. Die Kreativität wurde von meinen Eltern sehr geschätzt.
◊ Was mir nicht gefiel, war das Verbot, Fragen über diese Gesellschaft zu stellen, über Leben und Tod, über Ursachen, über eine andere Art von Schulen, anderes Essen, über eine geistige Welt. Es gab bestimmte Dogmen, an denen nichts in Frage gestellt werden konnte, die man einfach aus Autorität akzeptieren musste und die man nicht anzweifeln durfte. Annelies aus