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Selbstfürsorge auch für die Unterstützenden

Wenn Erlebnisse rund um die Geburt noch „in den Gliedern sitzen“ kann dies sowohl das Wochenbett, die Bindung zum Kind oder das Stillen überschatten, als auch in einer Folgeschwangerschaft große Ängste auslösen. In dieser Situation bedarf es besondere Begleitung durch Fachpersonal. In der Fortbildung werden spezifische Reaktionen auf eine traumatische (Geburts)-Erfahrung dargestellt.

Gemeinsam werden wir Ansätze traumasensibler und heilsamer Wege der Begleitung für Vater, Mutter und Kind erarbeiten. Mit Körperarbeit, die mit traumatisierten Menschen erprobt ist, wird am eigenen Leibe erfahren, wie traumatische Starre gelöst und mehr Wohlsein erreicht werden kann.

Ziele

  • Verstehen der Gefühle und Bedürfnisse traumatisierter Mütter/Väter/Schwangerer
  • Gewinn an Sicherheit im Umgang
  • Kenntnisse über Selbstfürsorge zur Prävention sekundärer Traumatisierung und Steigerung der Resilienz

Angebot für: Hebammen, Fachkräfte in den Frühen Hilfen, Stillberaterinnen, Pflegende, Ärzt:innen, Therapeut:innen, Osteopath:innen und alle, die Frauen rund um die Geburt begleiten

Referentin: Viresha Julia Bloemeke

Details

  • Datum: 23. Oktober
  • Zeit:
    9:00 - 17:00
  • Eintritt: Euro 240,00
  • Kategorie:

Veranstaltungsort

  • Intendisziplinäre Online-Fachfortbildung

Veranstalter

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