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Schweres leicht machen

Kinder, die in ihrer (frühen) Kindheit traumatisierende Erfahrungen gemacht haben, entwickeln Auffälligkeiten, die auf den ersten Blick unverständlich wirken oder gar nicht mit einem Trauma in Zusammenhang zu stehen scheinen. So können motorische Unruhe, Konzentrationsschwierigkeiten, Rückzug und Aggression Folgen einer Traumatisierung sein.

Traumatisierungen können viele Ursachen haben, z.B. Operationen, Unfälle, belastende familiäre Situationen, frühe Trennungen, Fluchterfahrungen und viele weitere.
PädagogInnen sind zwar keine Therapeuten für traumatisierte Kinder, dennoch ist es für ihren Erziehungsalltag sehr hilfreich zu wissen, woran man eine Traumatisierung erkennt und was die Kinder konkret brauchen, um sich ungestört entwickeln und lernen zu können.

Die Fortbildung „lebt“ durch Ihre möglichst konkreten Praxissituationen. Alle TeilnehmerInnen sind herzlich eingeladen, ihre Anliegen und Fragestellungen zum Thema mitzubringen. Wir wollen uns gemeinsam austauschen und mehr Handlungssicherheit für den beruflichen Alltag erlangen.

Themen 

  • Bildliche Veranschaulichung der Funktionsweise eines traumatisierten Gehirns
  • Praktische Tipps für die Alltagsbewältigung der Kinder
  • Die (Wieder-) Herstellung der kindlichen Kompetenzen
  • Ressourcen erkennen und fördern
  • Hilfen zum Umgang mit der eigenen Überforderung
  • Vermittlung weiterführender Hilfen

Angebot für: pädagogische Fachkräfte aus Kita, Hort und Tagespflege

Referentin: Sabine Hertwig

Details

  • Datum: 18. November
  • Zeit:
    9:00 - 16:30
  • Eintritt: Euro 210,00
  • Kategorie:

Veranstaltungsort

  • Intendisziplinäre Online-Fachfortbildung

Veranstalter

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