7. Folge des Interviews mit Dagmar Neubronner

Natürlich sollen, dürfen, wollen Kinder mit anderen Kindern spielen. Problematisch wird die Beziehung aber, wenn sich Kinder vorwiegend an anderen - gleichaltrigen - Kindern orientieren, ihre Werte und Vorstellungen und emotionale Reaktionen von anderen Kinder beziehen und die Rückzugsmöglichkeit auf die erwachsene Bindungsperson abgeschnitten wird.

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6. Folge des Interviews mit Dagmar Neubronner

Forderungen nach, und Vorgaben zu "Partizipation" (Teilhabe) auf allen Ebenen der Erziehung und Bildung gehören inzwischen zum pädagogischen Mainstream. Aber: Kann ein Kind unter (etwa) 7 Jahren schon verantwortliche Partizipation leisten? (6. Folge der Interview-Serie mit Dagmar Neubronner und Jennifer Hein)

5. Folge des Interviews mit Dagmar Neubronner

Das "Offene Konzept" geht von der freien Entscheidung der Kinder zwischen unterschiedlichen Spiel- und Beschäftigungsangeboten in unterschiedlichen Räumen mit jeweils einer dort "stationierten" Erzieherin. Die Eigeninitiative der Kinder soll das kindliche Lernen unterstützen durch das aktive Engagement in selbst gewählten Umgebungen und Situationen.
Kann das funktionieren?

Dr. Rainer Böhm, Kinder- und Jugendarzt, Leitender Arzt am Sozialpädiatrischen Zentrum Bielefeld-Bethel, Dozent an der Ärztlichen Akademie für Psychotherapie von Kindern und Jugendlichen e.V., München, und Mitbegründer der Stiftung "Zu-Wendung für Kinder" im Interview mit Jenniffer Ehry-Gissel vom Online-Kongress "Bedürfnisorientiert Aufwachsen".

Die Website von Dr. Rainer Böhm: ttps://www.fachportal-bildung-und-seelische-gesundheit.de

4. Folge der Interviews mit Dagmar Neubronner

Fast alle Eltern wollen "das Beste für mein Kind". Das macht sie - und besonders die verunsicherten jungen Eltern - empfänglich für Erziehungskonzepte aller Art. Obwohl viele dieser Konzepte hilfreiche Einsichten und Hilfestellungen bieten, stehen sie oft mit ihrem Alleinstellungs- und Auschließlichkeitsanspruch dem einfühlsamen Blick der Eltern auf ihre immer ja besonderen Kinder im Wege. Der Neufeld-Ansatz dagegen fragt nicht nach Methoden, sondern danach, ob und wie die Bindungsbedürfnisse des Kindes befriedigt werden.