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Geburt Module2020-10-25T10:45:08+01:00

Geburt

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Geburt und Bindung – worum geht es dabei?

Die Geburt eines Kindes ändert alles. Für Mutter und Kind beginnt eine unerwartete Zeit mit unerwarteten Gefühlen. Die Nabelschnur – ein sichtbares Bindungsband – wird durchschnitten, doch Mutter und Kind bleiben nach wie vor eng miteinander verbunden. Sie brauchen einander auch weiterhin!

Von der Schwangerschaft – die Zeit der Bindung, der Sammlung, die Phase des Wachstums– über die Geburt – der Entbindung, der lebenswichtigen Loslösung– ins Wochenbett – die Phase einer neuen Bindung, anderer Gefühle und Bedürfnisse – bestimmt der beiderseitige Wunsch getragen zu werden die neue Beziehung.

In den 40 Wochen der Schwangerschaft richtete sich der Blick der werdenden Mutter nach innen. Dieser intensive Prozess des Sich-selbst-Wahrnehmens war eine Vorbereitung auf die Zeit nach der Geburt: Indem sie die Fähigkeit entwickelt, auf ihre Bedürfnisse zu achten, lernt sie, sich nach der Geburt auf die Bedürfnisse des Kindes einzulassen.

Das Kind sucht nach der Entbindung eine neue Verbindung, die ihm Sicherheit gibt. Entscheidend dafür ist die erste Begegnung zwischen Mutter und Kind nach der Geburt. Sie ist ein eigenständiger natürlicher Prozess und sollte möglichst ungestört ablaufen. Deshalb sind die ersten gemeinsamen Minuten und Stunden besonders wertvoll. Die Mutter-Kind-Bindung ist die wichtigste Beziehung im Leben eines Kindes und hat Einfluss auf alle weiteren Beziehungen.

Väter, die die Geburt ihres Kindes miterleben, berichten oft von überwältigenden Gefühlen. Sie sind glücklich und erleichtert, dass Mutter und Kind leben und gesund sind. Nach der Geburt  empfinden sie eine große Zuneigung zu beiden, und sind doch gleichzeitig ausgeschlossen vom Beziehungsaufbau. Die Umstellung von der Zweisamkeit zur Dreisamkeit kann eine bislang unbekannte Hilflosigkeit auslösen. Sobald Väter realisieren und akzeptieren, dass die Mutter für den Beziehungsaufbau zuständig ist, können sie leichter die Rolle des Versorgers als wichtigen Beitrag zur Familie annehmen.

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Auch nach der Geburt: Wie in einer Höhle sich wohlfühlen

Körperlich betrachtet kommen Menschenkinder ein Jahr zu früh auf die Welt. Im Gegensatz zu neugeborenen Tieren sind Babys unselbstständig und auf Hilfe angewiesen. Sie benötigen die Milch ihrer Mutter, körperliche Nähe, Haut- und Augenkontakt, Bewegung und Wärme – täglich 24 Stunden Zuwendung! Dieses Nicht-allein-können ist eng verknüpft mit der Natürlichkeit der Bindung zur Mutter.

Psyche Die Geburt ist ein prägendes Ereignis für Mutter und Kind und ist nicht korrigierbar. Räumliche Trennungen für medizinische Untersuchungen, Hektik, laute Geräusche, helles Licht oder allein Temperaturunterschiede der veränderten Umwelt stören den empfindlichen Bindungsprozess und lösen bei allen Beteiligten Stress aus. Dagegen hilft dem Neugeborenen der innige Kontakt zu seiner Mutter. Ihre Stimme, ihr Geruch und die Begrenzung ihrer Arme lassen es sich wohlfühlen – wie in einer Höhle. Mit dieser Sicherheit bewältigt das Kind den Übergang besser.

Wochenbett Das Wochenbett bietet Zeit und Raum fürs Kennen lernen. Die Begegnung zwischen Eltern und Kind ist besonders sensibel: Alle Beteiligten finden nun einen individuellen Rhythmus, der wegweisend für das neue Beziehungsgeflecht sein wird. Ein intensiver Hautkontakt unterstützt das Neugeborene bei der Anpassung an seine neue Umgebung. Die Wärme beim Kuscheln stimuliert den Blutfluss des Kindes und sein Kreislauf setzt ein. Auch das Immunsystem wird durch Berührung und Stillen stimuliert. Die Neugeborenenmilch ist besonders reich an Immunglobulinen, die das junge Abwehrsystem stärken und fit machen für Einflüsse außerhalb von Mamas Bauch.

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Forschung & Wissenschaft

Der Mutter-Kind-Bindung gilt seit vielen Jahren ein hohes, wissenschaftliches Interesse. In jüngerer Zeit befassen sich zunehmend mehr Forscher mit dem aktiven bindungsorientierten Verhalten des Kindes während und nach der Geburt. Zahlreiche Studien liefern Hinweise, wie die Geburt und die Phase danach auf das Kind wirken. Innere und äußere Faktoren haben Einfluss auf die emotionale und körperliche Entwicklung.

Aktuelle Studien zu Geburt & Bindung

Früher Kontakt contra Trennung:  Auswirkungen auf das Mutter-Kind-Zusammenspiel

Diese russische Studie aus dem Jahr 2009 zeigt den positiven Effekt von Hautkontakt nach der Geburt auf die Mutter-Kind-Interaktion im Vergleich zu einer zweistündigen Trennung.

Hintergrund

Traditionell gibt es in vielen Teilen der Welt immer noch eine Trennung von Mutter und Baby nach der Geburt. Die vorliegende Studie wertet das Mutter-Kind-Zusammenspiel im Hinblick auf mögliche Langzeitauswirkungen aus und vergleicht diese. Dabei wurden Vorgehensweisen und Praktiken in Kreißsälen und Entbindungsstationen zu Grunde gelegt, die entweder Nähe oder Trennung von Mutter und Kind bedeuten.

Methoden

Stichprobenartig wurden 176 Mutter-Kind-Paare ausgewählt und in vier Gruppen eingeteilt.

  • Gruppe I – die Babys hatten gleich nach der Geburt direkten Hautkontakt mit der Mutter und sie waren während der ganzen Zeit auf der Entbindungsstation zusammen mit der Mutter im Zimmer (Rooming-In).
  • Gruppe II – die Babys wurden nach der Geburt angezogen und danach in die Arme der Mutter gelegt und waren dann anschließend auch mit der Mutter im Zimmer (Rooming-In).
  • Gruppe III – die Babys wurden nach der Geburt und während die Mütter auf der Entbindungsstation waren, im Säuglingszimmer betreut.
  • Gruppe IV – die Babys wurden zwar nach der Geburt im Säuglingszimmer versorgt, aber anschließend dann zu den Müttern in die Zimmer gegeben (Rooming-In).

In jeder Gruppe wurde eine gleiche Anzahl von Säuglingen entweder gepuckt oder es wurden ihnen Babysachen angezogen. Wenn früh gestillt wurde, wurde dies auf der Entbindungsstation notiert. Das Mutter-Kind-Zusammenspiel wurde 1 Jahr nach der Geburt gemäß dem PCERA (Kriterien zur Bewertung der frühkindlichen Eltern-Kind-Beziehung) aufgezeichnet.

Ergebnisse

Ein Jahr nach der Geburt ließen sich positive Auswirkungen auf die mütterliche Empfindsamkeit, die Selbstregulierung des Säuglings und auf das gegenseitige Miteinander feststellen, wenn innerhalb der ersten 2 Stunden nach der Geburt mit direktem Hautkontakt oder Stillen oder beidem begonnen wurde.

Die negativen Folgen einer 2-stündigen Trennung von Mutter und Kind nach der Geburt konnten durch ein Rooming-In nicht ausgeglichen werden.

Diese Erkenntnisse stützen die Theorie des Vorhandenseins eines sehr „empfindsamen Zeitraumes“ gleich nach der Geburt. Fand in diesem Zeitraum ein enger Mutter-Baby-Kontakt statt, stellte sich langfristig ein positiver Effekt auf die Mutter-Kind-Bindung ein. Im Gegensatz dazu verminderte das Pucken des Babys das Verantwortungsbewusstsein der Mutter sowie ihre Fähigkeit, sich gefühlsmäßig auf ihr Baby einzulassen. Auch das wechselseitige Miteinander in der Zweierbeziehung aus Mutter und Kind wurde durch das Pucken eingeschränkt.

Schlussfolgerung

Wenn ein Baby für 25 bis 120 Minuten nach der Geburt direkten Hautkontakt mit der Mutter erfährt, früh angelegt wird oder beides, dann fördert dies das Mutter-Kind-Zusammenspiel. Dies lässt sich ein Jahr nach der Geburt beobachten.

Quelle: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19489802

Originalstudie: Birth. 2009 Jun;36(2):97-109. doi: 10.1111/j.1523-536X.2009.00307.x.

Studienautoren: Bystrova K, Ivanova V, Edhborg M, Matthiesen AS, Ransjö-Arvidson AB, Mukhamedrakhimov R, Uvnäs-Moberg K, Widström AM.

Zum englischen Abstract der Studie…

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Aktuelle Studien zu Geburt & Entwicklung

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Wissenschaftler der Oregon State University untersuchten die Sicherheit von Wassergeburten bei risikoarmen Schwangerschaften. Das eindeutige Ergebnis zeigt dieser Artikel des ScienceDaily…

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Miteinander vertraut werden

Insbesondere nach der Geburt stellt die Natur die Weichen für Bindung und Beziehung: Verschiedene Hormone steuern die gegenseitige Zuwendung und das liebevolle Kennenlernen von Baby, Mutter und Vater. Manchmal erschweren äußere Faktoren den emotionalen Austausch der Eltern mit ihrem Kind. Dazu zählen beispielsweise die Hektik des Klinikalltags, viele neugierige Besucher oder aber besondere Umstände der Geburt, etwa ein Kaiserschnitt.

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Fühlen Sie sich gut aufgehoben

Vertrauenspersonen suchen Bereiten Sie sich in der Schwangerschaft auf die Geburt vor. Gespräche mit einer Hebamme, einer Geburtsvorbereiterin/Doula, einer Stillberaterin und zusammen als Paar zeigen nach und nach, welche Dinge Ihnen wichtig sind. Gemeinsam die Geburt erleben verbindet – und der Partner kann bei Stress und Unstimmigkeiten Ihre besprochenen Wünsche in Erinnerung rufen. Gute Adressen: www.hebammensuche.dewww.gfg-bv.de, www.doulas-in-deutschland.dewww.lalecheliga.dewww.stillen.dewww.afs-stillen.de/.

Geburtsort wählen Je näher die Geburt rückt, desto klarer entwickeln Sie eine Vorstellung davon, wo und wie Sie entbinden wollen. Vielleicht entscheiden Sie sich für eine Hausgeburt, ein Geburtshaus, eine Klinik oder für eine ambulante Geburt. Passen die Abläufe um die Geburt und die jeweiligen Räumlichkeiten zu Ihren Vorstellungen? Dies können Eltern im Rahmen einer Besichtigung abklären. Scheuen Sie sich nicht nach bindungsfördernden Maßnahmen rund um die Geburt zu fragen. Vielleicht befindet sich an Ihrem Wohnort eine von der WHO/UNICEF-Initiative als „Babyfreundlich“ ausgezeichnete Klinik? Hier betreut Sie ein bindungsfördernd geschultes Personal. Infos: www.babyfreundlich.org/eltern.html, www.geburtskanal.de/pdf

Intimität schützen In der ersten Zeit nach der Geburt werden Sie sich intuitiv in Ihr neu erworbenes Glück zurückziehen. Die Zeit mit Ihrem Baby ist viel besser als all das, was Sie früher erlebt haben. Genießen Sie es! Verleben Sie Flitterwochen mit Ihrem Baby. Lieb gemeinte Besuche nach der Geburt sind schön, sollten aber kurz gehalten und nicht von Ihnen organisiert sein. Ihr Baby benötigt Ihre ungeteilte Aufmerksamkeit und Sie sind nirgends glücklicher als in der Nähe Ihres Kindes. Manche Eltern schicken die frohe Nachricht mit einiger Verspätung los, auf diese Weise fühlt sich niemand ausgeladen.

Hautkontakt ermöglichen Beim direkten Hautkontakt schüttet das Gehirn vermehrt Glücks- und Bindungshormone aus. Gut, wenn das Neugeborene bereits in der ersten Stunde ungestört auf Mamas oder Papas Bauch Kuscheln und Ruhen darf. Dieser Haut auf Haut-Kontakt wird als „Känguru-Methode“ bezeichnet. Klären Sie im Vorfeld bei einer Besichtigung des Geburtsortes ab, ob dort Routineuntersuchungen warten können, um dieses einmalige Glücksgefühl erleben zu dürfen.

Die Rolle des Vaters Das Neugeborene lebt in der Symbiose mit der Mutter, aus der es erst allmählich entwächst. Ihre Zärtlichkeit, Zuneigung und Aufmerksamkeit gehören jetzt dem Neugeborenen. Der Geliebte wird zum Vater und das Liebespaar zu Eltern. Wie kann ein guter Familienstart gelingen?

Paare, die miteinander im Gespräch bleiben, teilen Ängste, Sorgen und Freuden. Über die Anerkennung der ambivalenten Gefühle des Vaters, kann eine innere Zufriedenheit entstehen und eine gegenseitige Wertschätzung der neuen Rollen. Die Rolle des Vaters wird deutlich beim Wunsch von Mutter und Kind, getragen zu werden. Kleine Aufmerksamkeiten wie Anrufe tätigen oder Einkäufe erledigen entspannen das Familienleben. Neben Wickeln, Baden, An- und Ausziehen gibt es für den Vater eine Fülle von Möglichkeiten, seinem Kind nahe zu sein. Er kann es beruhigen, trösten, singen, hautnah kuscheln, tragen, behutsam tanzen, massieren und kleine Spiele machen.

Nur für das Stillen ist die Mutter zuständig. Deren Stillfähigkeit stärkt es, wenn der Vater das Recht seines Babys auf Muttermilch gegenüber unliebsamen Bemerkungen anderer verteidigt.

Komplikationen überstehen Ein Kaiserschnitt und andere Komplikationen erschweren den Kontakt und den Aufbau einer Verbindung zwischen Mutter und Kind. Ist die Mutter sehr schwach oder muss sie ärztlich versorgt werden, gehört das Kind in Papas Arme: Er kann dem Kleinen in dieser Zeit Wärme und Hautkontakt schenken. Gut zu wissen: Mama und Kind können die verlorene gemeinsame Zeit nachholen durch viel Interaktion und Kontakt.

Sonderfall Frühgeburt Der Bindungsaufbau zwischen frühgeborenen Kindern und ihren Eltern ist erschwert. Das heißt aber nicht, dass Frühchen auf die emotionale Stütze durch ihre Eltern verzichten müssen. Informationen, Hilfe und Adressen finden Eltern frühgeborener Kinder hier:

Bundesverband „Das frühgeborene Kind“ e.V.
Das Frühchen e.V. Heidelberg

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Im Kontakt mit dem Baby

Warum der Blick auf das Smartphone den Bindungsaufbau erschwert, erklärt Kinderarzt Cyril Lüding im Mama-Blog-Interview…

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Vom Schutz des Ungeborenen

Welche Untersuchungen sind wirklich nötig? Wo der Schutz ungeborener Kinder verbessert werden sollte, zeigt das Positionspapier der International Society for Pre- and Perinatal Psychology and Medicine…

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Zeit füreinander

Was das Wochenbett für die Mutter-Vater-Kind-Beziehung leisten kann, erklärt Psychologin Colette Marie Mergeay im Interview auf familienplanung.de…

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Wie funktioniert die natürliche Geburt, was macht sie sicher und wodurch wird sie gestört? Der Dokumentarfilm von Carola Hauck geht die Geburt informativ, emotional und wissenschaftlich aktuell an. Internationale Wissenschaftler, Hebammen und Ärzte wie der Arzt und Geburtshelfer Michel Odent, ein Schüler des Pioniers der sogenannten sanften Geburt Frédérick Leboyer, erzählen von ihren Erfahrungen und Erkenntnissen. Authentische Erlebnisse rund um die Geburt geben einen tieferen Einblick, wobei die animierten Cartoons die tägliche Routine auf den Geburtsstationen widerspiegeln. Hier geht es zur Webseite des Films.

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